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Finanzgericht Köln: Urteil vom Die Revision wird zugelassen. Die Kostenentscheidung bleibt dem Schlussurteil vorbehalten. Tatbestand Die Beteiligten streiten um die Steuerbarkeit von Gewinnen aus Pokerturnieren bei der Einkommensteuer des Streitjahres Die Kläger werden als Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kläger erzielt Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit als Pilot.

Hauptsächlich spielt er in Casinos sog. Sein Interesse für Nordamerika und das Glücksspiel führten ihn jährlich in den USA-Urlaub, in dem er auch einige Tage in Las Vegas verbrachte. In und siegte er Danach hatte er im Jahre bei den World Poker Finals in Mashantuckets USA den 7. Platz belegt, im Jahre bei den World Series of Poker in Las Vegas den Platz Preisgeld Im Streitjahr nahm er ausweislich der vorgenannten Liste wiederum an zahlreichen Turnieren teil und erreichte obere Platzierungen, so bei den World Series in Las Vegas einen Platz, bei Turnieren in London mehrere Plätze unter den ersten fünf.

Ein Turnier in Bregenz gewann er ebenso wie ein Turnier in Cardiff. Bei einem Turnier in Amsterdam wurde er Für die Teilnahme an der Turnierfolge Partypoker Group Match Premier League im Februar in London zahlte der Kläger nach einem Vertrag mit dem Veranstalter, der Matchroom Sport Limited, auf dessen Kopie in der Rechtsbehelfsakte des Beklagten verwiesen wird, ein Buy-In i.

Weitere Aufwendungen sind bislang für das Streitjahr nicht nachgewiesen. Der Kläger trat zudem bei einem Sportsender als Kommentator für Pokerspiele auf und er erzielte Einkünfte aus einer Autorentätigkeit im Rahmen eines Internetblogs Poker News Limited sowie Lizenzeinnahmen aus dem Verkauf der DVD DSF Poker-Schule.

Auf eine Anfrage seiner damaligen Steuerberaterin hin, ob Einnahmen aus einem Pokerturnier in Deutschland steuerpflichtig seien, antwortete das damals zuständige Finanzamt D mit Schreiben Dieser folgte der Rechtsauffassung der Steuerfahndung. Da die Kläger für das Streitjahr noch keine Einkommensteuererklärung abgegeben hatten, schätzte der Beklagte mit unter dem Vorbehalt der Nachprüfung stehendem Bescheid vom Die Pokergewinne qualifizierte er i.

Im Einspruchsverfahren gegen den Schätzungsbescheid reichten die Kläger die Steuererklärung für das Streitjahr ein. Neben den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit erklärte der Kläger nur noch selbständige Einkünfte aus der Autorentätigkeit i. Die Preisgelder seien als Glücksspielgewinne nicht steuerpflichtig. Die aus den DVD-Verkäufen erzielten Einnahmen seien in den erklärten Einkünften aus selbständiger Arbeit enthalten.

Mit weiterhin unter dem Vorbehalt der Nachprüfung stehendem Teilabhilfebescheid vom Er ging weiterhin von der Steuerpflicht der Preisgelder aus, reduzierte jedoch die immer noch geschätzten Einkünfte aus Gewerbebetrieb auf Im weiteren Einspruchsverfahren drohte er insoweit eine Verböserung an, da sich aus der im Internet veröffentlichten Liste Preisgelder für das Streitjahr von umgerechnet Mit Einspruchsentscheidung vom GA , wies er den Einspruch zurück und setzte die Einkommensteuer auf Einnahmen aus den sog.

Allerdings vertrat der Beklagte die Auffassung, dass die Erlöse aus den DVD-Verkäufen in den bislang erklärten Einkünften nicht enthalten und i. Insgesamt ermittelte der Beklagte Einkünfte aus Gewerbebetrieb i. Den Vorbehalt der Nachprüfung hob er mit der Einspruchsentscheidung auf. Hiergegen haben die Kläger am Eine Besteuerung als Einkünfte aus Gewerbebetrieb komme nur in Betracht, wenn die Einnahmen zunächst steuerbar seien und sich die Tätigkeit dann auch als Gewerbebetrieb qualifizieren lassen.

Beides sei nicht der Fall. Poker sei ein Glücksspiel. In den vom Kläger gespielten Varianten habe der Spieler eigene verdeckte Karten. Aus fünf der insgesamt verfügbaren offenen und verdeckten Karten müsse er sich sein Blatt bilden. Die Kartenausgabe durch den Kartengeber und damit das Blatt des Spielers hänge alleine vom Zufall ab.

Der Reiz des Spiels bestehe letztlich darin, aus dem Verhalten der übrigen Mitspieler, insbesondere ihren Einsätzen, Vermutungen über die Qualität ihrer Karten anzustellen, deren Richtigkeit ebenfalls ein Zufallselement enthalte, das durch die Fähigkeiten und Erfahrungen des Spielers und der Mitspieler beeinflusst werde.

Hinzukomme, dass die Einsätze teilweise bereits in einem Spielstadium getätigt würden, in denen das endgültige Blatt noch nicht bekannt sei, weil noch nicht alle verdeckten und offenen Karten verteilt seien. Auch die Rechtsprechung behandele Poker als Glücksspiel. In der finanzgerichtlichen Rechtsprechung finde sich bislang keine Entscheidung, die sich mit der Einordnung speziell des Pokerns beschäftigt habe. Allerdings fänden sich viele Belege in der ordentlichen, verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rechtsprechung, wo Poker grundsätzlich als Glücksspiel qualifiziert worden sei z.

VGH BaWü, Beschluss v. Diese Qualifikation beruhe im Wesentlichen auf dem Argument, dass das Pokerspiel nach seinem Gegenstand grundsätzlich zufallsabhängig und in diesem Sinne Glückspiel sei; an diesem Charakter ändere sich auch nichts dadurch, dass es im Rahmen eines Turniers gespielt werde. Ähnliche Rechtsprechungsbelege gebe es auch in der internationalen Gerichtsbarkeit.

So habe z. Dabei werde insbesondere in der deutschen Rechtsprechung nicht zwischen den Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer am Pokerspiel unterschieden. Eine Unterscheidung zwischen Profi- und Hobbyspielern begegne auch bereits deshalb Schwierigkeiten, weil nicht festgestellt werden könne, ab welchem Punkt das Geschicklichkeitsmoment das Glücksmoment überlagere.

Schlussendlich sei nicht das absolute Geschick des einzelnen Spielers, sondern das relative Geschick zwischen den Spielern für die Einordnung entscheidend. Die steuerrechtliche Einordnung als Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel hänge damit auch von der Zusammensetzung des jeweiligen Tisches ab. Nur wenn beide Gruppen an einem Tisch zusammenträfen, könne das Geschick entscheidend für den Spielverlauf sein.

Dies jedoch nur dann, wenn es sich um einen längeren Spielverlauf handele, denn das einzelne Blatt werde immer noch vom Glück bestimmt. Kriterien dürften dann aber nicht nur in der Person des Spielers, sondern nach den vorherigen Ausführungen auch in der konkreten Zusammensetzung der Mitspieler und deren Qualifikation zu suchen sein. Dies sei nicht handhabbar. Wegen der eindeutigen Einordnung des Pokerspiels als Glücksspiel in den genannten Entscheidungen sei aufgrund der Einheitlichkeit der Rechtsordnung auch im Steuerrecht keine andere Entscheidung möglich.

Die finanzgerichtliche Rechtsprechung zu anderen Spielen sei nicht auf den Streitfall übertragbar. Soweit der Beklagte auf die Entscheidungen des BFH vom Dies seien nach Auffassung der Ausgangsinstanz, der der BFH letztlich gefolgt sei, aber Geschicklichkeitsspiele gewesen. Poker sei nach der hier vertretenen Auffassung mit diesen Spielen nicht vergleichbar und als Glücksspiel zu qualifizieren. Für Gewinne aus Rennwetten, die Gewinnen aus Pokerspielen näher kämen, habe dagegen bereits der Reichsfinanzhof entschieden, dass es sich dabei um mehr oder minder vom Zufall abhängige Einnahmen handele, die zwar ohne Beteiligung am Spiel nicht zu erzielen seien, aber kein Entgelt für die Spieltätigkeit darstellten.

Sie könnten daher nicht als Einnahmen aus Berufstätigkeit angesehen werden RFH-Urteil vom In dieser Tradition stehe das BFH-Urteil vom An der Einordnung des Pokerns als Glücksspiel ändere auch der Umstand nichts, dass über Poker medial berichtet und suggeriert werde, dass hier Einflussmöglichkeiten bestünden. Insoweit könne auch aus der Fernsehtätigkeit des Klägers kein Rückschluss auf den Einfluss von Geschicklichkeit erfolgen.

Studien hätten ergeben, dass die eigenen Einflussmöglichkeiten auf das Spiel von Pokerspielern überschätzt würden. Selbst wenn das Pokerspiel hier aber nicht als Glücksspiel eingestuft werde und die Gewinne grundsätzlich einkommensteuerbar seien, so seien sie im konkreten Fall dennoch nicht der Einkommensteuer zu unterwerfen, da die Merkmale eines Gewerbebetriebs i.

Der Kläger sei kein professioneller Pokerspieler. Er habe eine zeitaufwändige Vollzeitbeschäftigung als Pilot bei der F und eine Familie mit zwei erwachsenen Kindern. Er verfolge mehrere Hobbys, so sei er z. Mitglied in einem Golfclub, spiele Tennis und Doppelkopf. Damit verbleibe nicht mehr viel Zeit für das Pokerspiel. Bei einer Gesamtstundenzahl von 8. Hierbei habe er letztlich Verluste erzielt, ebenso wie bei den Teilnahmen an Pokerturnieren.

Die für das Streitjahr vorgelegte Gewinnermittlung für die Einnahmen- und Ausgaben aus dem Turnierpoker weise einen steuerlichen Verlust aus Insbesondere sei danach eine Gewinnerzielungsabsicht zu verneinen. Zudem fehle es aber auch an der notwendigen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr, da kein Leistungsaustausch gegeben sei. Beim Turnierpoker diene der jeweilige Einsatz nicht der unmittelbaren Ausspielung, sondern dem Erhalt virtueller Chips, die den weiteren Verbleib im Teilnehmerfeld bestimmten.

Der Gewinner erhalte ein vorher festgelegtes Preisgeld. Einzelnachweise in Form der vom Beklagten verlangten Buchführung seien nicht mehr möglich. Der Kläger sei, ebenso wie das Finanzamt D im Schreiben vom Buchführungs- und Aufbewahrungspflichten hätten ihn somit nicht treffen können. Es werde jedoch eine Gewinnermittlung für den Kläger eingereicht und hierauf verwiesen Bl. Die Kläger beantragen, durch Zwischenurteil zu entscheiden, dass die Einnahmen des Klägers aus den Pokerturnieren nicht einkommensteuerbar sind, hilfsweise, die Revision zuzulassen.

Gewinne aus Pokerspielen seien einkommensteuerbar. Pokern in der vom Kläger betriebenen Art und Weise sei überwiegend ein Geschicklichkeitsspiel. Jahrhunderts gebe. Dergleichen wäre nicht möglich, wenn es beim Poker auf Glück und Zufall ankomme. Träfen mehrere Spieler mit solchen ausgeprägten Fähigkeiten aufeinander, handele es sich um eine sportliche Auseinandersetzung, in der der Glücksfaktor nur noch eine untergeordnete Rolle spiele.

Poker sei — auch im Lichte des BFH-Urteils vom Dies belege, dass es für das erfolgreiche Pokerspiel auf den Erwerb von Techniken, Kenntnissen und Fähigkeiten ankomme. Auch lägen die Merkmale eines Gewerbebetriebs vor. Insbesondere nehme der Kläger durch seine Tätigkeit als Turnierspieler am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr teil. Das hierfür erforderliche auf einen Leistungsaustausch ausgerichtete Auftreten am Markt sei im Streitfall gegeben.

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