The hitcher 2007 trailer

The hitcher 2007 trailer
The Hitcher ein Film von Dave Meyers mit Sean Bean, Sophia Bush. The Hitcher · 1. März Im Kino / 1 Std. 24 Min. The Hitcher Trailer (2) DF The Hitcher (). Action, Crime, Thriller; USA; 84 Minuten. Trailer. Trailer Englisch, © Rogue Pictures. Aktuell beliebte Trailer. Trailer 2. Trailer zu The Hitcher von Dave Meyers. Mit Sean Bean, Sophia Bush. Hier Video abspielen. Titel. The Hitcher. Produktion. USA Laufzeit. 84 Minuten.

Wie bewertest du den Film? Kritikerrezensionen Cinefacts. Hartgesottene Fans des Psychohorrors wird er kaum erschüttern. Was die Handlung betrifft, ist der Film reichlich unspektakulär. Im Mittelpunkt steht ein Pärchen, das uninteressant ist, weil ihm jegliche Persönlichkeit fehlt. Desweiteren ein melancholischer Psychopath, der selbst nicht zu wissen scheint, warum er eigentlich mordet und der darüber hinaus so cool durch den Film marschiert, wie ein Western-Held, der zwar jenseits des Gesetzes steht, aber zu guter Letzt doch für die gerechte Sache kämpft.

Schade ist, dass dem mit Neal McDonough interessant besetzten Lieutnant Esteridge nur wenig Spielraum gegeben wird. Ein bisschen mehr Präsenz seinerseits hätte dem Film wahrscheinlich gut getan. Spannung wird in erster Linie durch klassische Effekte erzeugt, wie etwa spärliche Lichtverhältnisse oder Unheil verkündende Musik. Die an sich bereits lebensbedrohliche Wüste wird leider nicht als Teil der Handlung begriffen.

Doch immerhin darf sie dem Film als hübsche Kulisse dienen, der, zumindest was seine visuelle Gestaltung anbelangt, relativ gelungen ist. The Hitcher Kritik The Hitcher: Remake des Genreklassikers um einen mörderischen Highway-Killer. Das unentwegte Horror-Recycling hat die 80er-Jahre erreicht und gibt Robert Harmons renommierten Psychothriller eine blutige Note, bei der atemlose Spannungserzeugung Trumpf ist. War es im Original noch ein einsamer Single, ist nun ein sympathisches Pärchen das Opfer eines wahnsinnigen Mörders, der vor schön fotografierter Wüstenlandschaft sein Unwesen treibt.

Das College-Paar Grace Sophia Bush und Jim Zachary Knighton bricht mit seinem Sportboliden in die partyreichen Frühlingsferien auf. Nachts überfahren sie fast einen Anhalter, den sie auf Graces Drängen stehen lassen. Aber schon an der nächsten Tankstelle taucht der Mann wieder auf, stellt sich als John Ryder Sean Bean vor und bedroht Jim mit einem Messer. Bis dahin kann Musikvideoclipper Dave Meyers auf eine plausible Handlungsabfolge verweisen.

So bleibt es aber nicht. Das Paar fährt zur nächsten Raststätte, um einen Notarzt zu rufen, doch der schwer verletzte Familienvater stirbt in Jims Armen. Die Polizei hält sie für die Mörder, während der Anhalter allenthalben aufkreuzt, um sein Duell fortzusetzen, bei dem eine stattliche Anzahl Leichen auf der Strecke bleibt. Abgesehen von der nach oben korrigierten Opferzahl hält sich das Skript von Eric Bernt eng an die Vorlage.

Der homoerotische Subtext ist in der prüden heterosexuellen Übersetzung verloren gegangen, nicht aber die Spannung, die mit dem Einsatz von Schockeffekten und ausgeprägter Goregewalt so hoch wie möglich gehalten wird. Und Sean Bean als Ersatz für Rutger Hauer hinterlässt einen beachtlichen dämonischen Eindruck.

War es einst Jennifer Jason Leigh, der der Anhalter den Tod zwischen zwei Trucks zudachte, sind die Geschlechterrollen nunmehr vertauscht und Grace lernt sich gegen den Psycho-Stalker zur Wehr zu setzen - aus dieser Emanzipation schlägt Meyer aber kein Kapital, kapriziert er sich doch in erster Linie auf ein mehr oder minder glaubwürdiges Verfolgungsszenario, das am Laufen gehalten werden muss. Der ordentliche Thriller wird im Kino für eine Jugendfreigabe um ein paar kurze drastische Splattereffekte entledigt.

Erst beim DVD-Start dürften Jims Tod und diverse Kopfschüsse wieder enthalten sein.

Ähnlich wie diese beiden Eckpfeiler gestaltet sich auch der Eindruck zum Rest des Films. War Jim anfangs noch alleine unterwegs, so gesellt sich heute direkt eine Freundin an seine Seite. Denn besonders den genial aufgelegten Sean Bean darf man sich nicht entgehen lassen.{/PARAGRAPH} Zum anderen betrifft es deren Gegenspieler John Ryder, welcher absolut grandios von Sean Bean verkörpert wird. Zwar können sie sich zunächst aus den Fängen des Hitchers befreien, damit beginnt jedoch eine mörderische Hetzjagd, bei welcher John Ryder eine bluttriefende Spur der Verwüstung hinter sich herzieht. Bildqualität The Hitcher nutzt den VC-1 Codec, ein Ansichtsverhältnis von 2. Auch bei Nacht unterstützt ein sehr kühler Farbfilter die dichte und bedrückende Atmosphäre gekonnt. Was The Hitcher schafft, ist für nicht einmal anderthalb Stunden prima zu unterhalten, nicht mehr und nicht weniger. Hier stimmt einfach alles und es gibt absolut nichts an diesem Track auszusetzen. Wem The Hitcher so gar kein Begriff ist, sollte dies mit dem Remake schnellstens ändern. The Hitcher hinterlässt bildtechnisch einen rundum sehr guten Eindruck, zur Referenz fehlt es aber noch etwas an Tiefenschärfe, das ist jedoch Meckern auf ganz hohem Niveau. Während Grace sich auf Toilette befindet, kommt Jim mit dem Mann ins Gespräch und lässt sich letztlich überreden, ihn ein Stück des Weges mitzunehmen. Irgendwie würde man sich mehr von dem Film wünschen, wirklich enttäuschen tut er aber — weil er gibt was er verspricht — auch nicht. DVD: Blu-ray: Sharing is Caring:.{/PARAGRAPH}The Hitcher: Ein Film von Dave Meyers mit Sean Bean und Sophia Bush. Darunter fallen Filme wie Michael Bays Texas Chainsaw Massaccre oder Oceans Eleven. Ausstattung Universum bestückt die Blu-ray mit einer Handvoll Extras, deren Laufzeit ungefähr 70 Minuten beträgt und bis auf einige Ausnahmen in HD vorliegen. Der englische sowie deutsche Kinotrailer haben es auch auf die Blu-ray geschafft. The Hitcher besticht durch ein durchgängig scharfes und vor allem sehr plastisch wirkendes Bild. Bean , den sie nach anfänglichen Zweifeln bis zum nächsten Motel mitnehmen wollen. Zwar orientiert sich die Handlung bis auf kleine Ausnahmen sehr stark am Original teilweise wurden sogar Kameraeinstellungen übernommen , aber das Remake fügt dem ganzen noch den einen oder anderen interessanten Aspekt hinzu. Der Splatter Faktor wurde zudem ebenfalls hochgefahren, ohne dabei übertrieben zu wirken. Als kleines Schmankerl darf sich der Zuschauer noch über den US-Trailer des Original Films freuen. Es gibt sie aber: die guten Remakes, die manchmal sogar besser sind, als die Urgesteine. Ob der ebenfalls von Michael Bay produzierte The Hitcher eine gute Figur macht oder lediglich eine seelenlose Adaption des Originals aus dem Jahre darstellt, klären wir jetzt. Das Bild leistet sich kaum Mängel und auch die deutsche DTS HD MA Spur vermittelt die intensive Spannung des Films perfekt. Auch spottet der Film natürlich jeglicher Logik, was aber bei dem Genre durchaus zu verzeihen ist, denn ansonsten würde sich ein solch eskalierendes Szenario auch kaum realisieren. Grace ist nicht wohl bei dem Gedanken, doch die drei brechen gemeinsam auf. Die beiden Studenten Grace und Jim überfahren im strömenden Regen um ein Haar einen. Zudem gibt es Einblicke in die Entstehung einiger blutiger Szenen. The Hitcher: Thriller/Horrorfilm/Psychologischer Horror/Serienkiller-Film von Alfred Haber/Bradley Fuller mit Sean Bean/Travis.

The Hitcher – Trailer

{PARAGRAPH}Remake - eines der Unworte der letzten Zeit, es lässt so manchen Cineasten die Gesichtsfarbe entweichen und die Nackenhaare zu Berge stehen. Diese Entscheidung bereuen sie jedoch schnell, der Unbekannte entpuppt sich als Psychopath, der dem Pärchen ans Leder will. Kaum Suspense, eine vorhersehbare Handlung, so gut wie kein Hintergrundgeplänkel und auch auf störende Nebenfiguren hat man beinahe gänzlich verzichtet, um schlicht eine packende, über mehrere Stationen führende Verfolgungsjagd der etwas anderen Art zu präsentieren. Kurz und knapp; 10 Punkte. Was bleibt, ist ein verdammt spannendes und hartes Road Movie, das dem Original in Nichts nachsteht. Die Darstellung ist noch eine ganze Ecke böser und beängstigender als Rutger Hauers Interpretation des Psychopaten. Das mag nicht gerade viel sein, verspricht aber durchaus mehr Unterhaltung, als so mancher Totalausfall im Horror-Genre, wenngleich wie gesagt dieser Film auch mehr dem Action-Thriller-Bereich zugeordnet werden müsste. Im Gegenteil, klare Kaufempfehlung. {PARAGRAPH}Unterwegs sehen sie einen liegengebliebenen Wagen, trauen sich aber nicht, den Fahrer einsteigen zu lassen. Ein Bericht über die spektakulären Autostunts ist ebenfalls vorhanden. Knackige Nahaufnahmen sind an der Tagesordnung und diese sind, neben der tollen Farbgebung, eines der optischen Highlights dieser Blu-ray. Im Horror-Remake The Hitcher nehmen zwei Jugendliche Sean Bean per Anhalter mit, der sich wiederum als psychopathischer Serienkiller entpuppt. Aktueller Trailer. Positiv fällt zuerst einmal die geradlinige Inszenierung ohne merkliche Spannungseinbrüche auf, negativ hingegen, dass die Spannungskurve alsbald zugunsten einer hauptsächlich action-orientierten Rahmenhandlung aufgegeben wird und hier eine Menge psychologisches Potential vergeudet wird. Egal ob Klassiker oder erfolgreiche europäische Produktionen, die nach bester Hollywoodmanier amerikanisiert werden, wie jüngst Das Experiment oder der Erstling der Millennium Trilogy. Grundsätzlich liegt der Fokus sowieso mehr auf dem jungen Pärchen und insbesondere der Entwicklung der immer weiter in die Enge getriebenen Grace. Sean Bean als Rutger Hauers Nachfolger in der Rolle des John Ryder begeistert mit einem glaubhaft sprunghaften Wechsel vom sympathischen Kerl zum grundlos gewalttätigen Psychopathen, allerdings gesteht ihm das Drehbuch von The Hitcher keinerlei Entfaltung dieser ambivalenten Spielweise zu, erscheint er doch alsbald nur noch als der durchtriebene und kaltblütige Killer. Knighton und Grace S. Die Partylaune der beiden Collegestudenten bleibt jedoch nicht lange bestehen. Universums Blu-ray Veröffentlichung steht der bereits in den USA erschienenen HD-DVD in nichts nach. Abseits der stimmigen und abwechslungsreichen Farbdarstellung gibt es ebenfalls nur wenig zu beanstanden, der Kontrast ist stets kräftig und der Schwarzwert satt. So knackig, kurz und böse The Hitcher daherkommt, hätte ich mir doch gewünscht, dass der Antrieb Ryders ein wenig beleuchtet würde, dies ist jedoch leider nicht der Fall. Die deutsche 5. Ein leichtes Graining ist zwar den kompletten Film über vorhanden, jedoch sehr schwach und absolut nicht störend. Die Farbpalette hält viele Kniffe bereit und setzt stark auf den Einsatz verschiedener Filter, welche tagsüber die trockene Hitze New Mexicos in einem goldenen Schimmer erstrahlen lassen und somit erheblich zur Stimmung des Films beitragen. Im Gesamten gesehen besteht das Remake den Vergleich mit dem Original, seelenlos ist hier nun wirklich nichts. An der nächstgelegenen Tankstelle geben sie Bescheid und treffen dort unversehens den Mann wieder, den sie zuvor im Regen zurückgelassen haben. Obligatorisch ist das Making-of, welches durchaus interessante Fakten und Hintergrundinformationen für den Zuschauer bereithält. Denn auch bei The Hitcher beglückt das Studio den Zuhörer wieder mit hochauflösendem Sound.