Wsop 2015 video - wsop 2019 final table full video

Wsop 2015 video
xflixx goes WSOP #11 - Mainevent Day 1C · fantasy-premier.com · fantasy-premier.com · fantasy-premier.com · http://www. Your browser can't play this video. xflixx goes WSOP #6 - Vegas Travel & Vdara View Videos edited by Carsten Fischper: ▻ Business E-Mail. SPORT1 zeigt die WSOP mit den Stars der Szene in der Regel sonntags in einstündigen Highlight-Sendungen. Als Kommentator ist die deutsche Poker-Stimme.

In die Zwischenablage kopiert Verrückte Bubble Zu den spannendsten und vor allem zähesten Phasen bei einem Pokerturnier zählt die sogenannte Bubble. Wenn noch ein oder zwei Spieler gesucht werden, die leer ausgehen, versuchen die Big Stacks weiter Chips zu sammeln, während die Shorties ums nackte Überleben kämpfen.

In unserem Video der Woche geht gleich vier Spielern gleichzeitig der Arsch auf Grundeis, doch das Ende ist recht profan. Wer, wann, wo Zwei Spieler werden beim PCA Main Event auf den Bahamas noch gesucht, die leer ausgehen. Hübscher Flop Noch Spieler sind im Rennen, als wir in die Übertragung einsteigen, und bei bezahlten Plätzen ist die Spannung förmlich zu greifen.

Prompt erleben wir gleich mehrere All-Ins, insgesamt sind vier Spieler an drei Tischen in Gefahr. Zweimal Erlösung, zweimal Finito Die Regeln der Bubble besagen, dass eine Hand nach der anderen gespielt wird, und wenn mehrere Spieler vom Ausscheiden bedroht sind, werden diese Situationen auch einzeln aufgelöst. Vom Ausscheiden bedroht sind zunächst Ashley Cheung und Stefano Rossomando, die mit einem Paar gegen Overcards antreten müssen.

Schon der Flop meint es gut mit ihnen und bereits eine Karte später können beide erleichtert aufatmen und sich über die Verdopplung freuen. Verrückte Bubble Richtig dramatisch geht es dagegen beim letzten All-In zu. Hier sind zwei Spieler gleichzeitig im Risiko — der Brasilianer Michel Santos und der Norweger Vegard Froshaug. Beide haben mit A Q bzw.

Pocket Damen starke Hände, aber auch ein Problem — zwischen ihnen hat Robert Mizrachi mit der besten Starthand überhaupt ebenfalls All-In geschoben, und als wäre das nicht genug, nehmen sie sich auch noch gegenseitig die Outs weg. Das Drama dieser Bubble ist damit aber noch längst nicht vorbei, denn der Flop bringt dem Brasilianer jede Menge Outs und damit viel Hoffnung. Und wie es am Ende ausging — Royal Flush, getroffener One-Outer oder Doppelschlag von Mizrachi und mehr, seht ihr hier: Unterschätzt den Gutshot nicht!

Die einen mögen ihn, weil man die getroffene Straight kaum erkennen kann, andere wiederum halten ihn für pure Geldverschwendung. Das gilt erst recht, wenn man so loose spielt wie unser Held Josh, der in dritter Position mal ganz lässig mit 53 offsuit einen Eröffnungsraise callt. Zweimal Bauchschuss auf dem Flop Auf dem Button steigt auch noch Michael ins Geschehen ein, auch seine Hand ist mit 87o nicht gerade der Megaburner, bietet aber natürlich viel Straight-Potential.

Eskalation auf dem Turn Die Turn-Karte ist der Traum schlechthin. Josh bekommt das Mega-Monster, checkt aber erst einmal frech zu seinem Gegner auf dem Button, der mit Joshs Volltreffern noch einen zweiten Gutshot aufgegabelt hat. Danach geht alles ziemlich schnell. Michael, ganz offenbar ein glühender Verehrer des doppelten Gutshots, versucht es erst mit einem Semi-Bluff und als Josh sich mit einem Check-Raise zur Wehr setzt, geht kurzerhand die ganze Kohle in die Mitte.

Optimal gespielt war das sicher nicht, aber das ändert nichts daran, dass das Thema Gutshot in dieser Hand perfekt getroffen wurde! Wer ist eigentlich der Boss? Wer erinnert sich nicht an die vielleicht denkwürdigste Szene des vergangenen Pokerjahrs? Beim WSOP Main Event gerieten Stacy Matuson und der stets redselige Will Kassouf erst in einer Hand und dann verbal aneinander.

Wer, wann, wo Am Donnerstag trafen sie sich wieder. Schon lange nicht mehr hatte eine Hand für so viel Aufsehen gesorgt wie das Duell zwischen Stacy Matuson und der ausgewiesenen Pokernervensäge William Kassouf letzten Sommer. Beim Main Event der WSOP hatte Kassouf zu einem seiner gefürchteten Speech Plays angesetzt und seine Gegnerin so lange zugelabert, bis diese ihr Paar Damen foldete. Die ganze Kontroverse kann man sich hier noch einmal ansehen: Wer nun gemeint hat, die beiden seien für immer und ewig verfeindet, erlebte nun aber eine Überraschung.

Rein pokertechnisch war das Ganze allerdings eine ziemlich eindeutige Angelegenheit. Matuson hatte mit Michael Mizrachi trainiert und zeigte einen loose-aggressiven Stil, der für das Heads-Up genau richtig dosiert war. Derzeit weilt der Highroller in Australien und bei der k Challenge versetzte er das restliche Feld zeitweilig in Angst und Schrecken.

Als Video der Woche haben wir aus diesem Event eine Hand ausgewählt, in der Ivey einen Schritt weiter denkt als sein italienischer Gegner Dario Sammartino und diesen so aufs Glatteis führt. Wer, wann, wo? An Tag 1 fegte zunächst Phil Ivey wie ein Sturm über das hochklassige Feld hinweg und eroberte die glasklare Chiplead.

Fast genauso schnell, wie er die Chips seinen Gegnern abgenommen hatte, verlor er sie dann später wieder und schied bereits an Tag 1 aus. Zuvor kam es aber noch zu diesem heftigen Gefecht mit Dario Sammartino. Die maximale Polarisierung Bei den Aussie Millions wird mit verschärften Regeln gespielt, laut denen die Spieler für jede Entscheidung nur 30 Sekunden zur Verfügung haben.

So soll dafür gesorgt werden, dass die Spieler nicht auf Zeit spielen und möglichst viele Hände gespielt werden. In unserer vorliegenden Hand ist es für Dario Sammartino aber sehr schwer, in dieser kurzen Zeit alles noch einmal ausgiebig zu durchdenken. Nachdem er auf dem Flop semibluffte, machte der Italiener auf dem Turn die Straight, doch auf dem River kam ein Paar aufs Board, wodurch er von vielen Händen geschlagen wird.

Next Level Thinking Iveys Bet sieht aus wie ein Bluff, und genau das dürfte der Grund sein, dass der Italiener callt und hinterher dumm aus der Wäsche schaut. Genial gemacht von Phil Ivey und definitiv perfektes Anschauungsmaterial für das eigene Spiel. Und zwar richtig gut! Traumhaftes dreifaches All-In mit bitterbösem Ende Langfristig gleicht sich beim Poker vieles aus, doch gelegentlich gibt es auch einzelne Situationen, in denen die Karriere eines Pokerspielers entscheidend beeinflusst wird.

Wer, wann, wo Wir beobachten die Schlussphase eines der wichtigsten Turniere des Jahres Beim EPT Grand Final in Monte Carlo sind noch zwölf Spieler im Rennen und es geht darum, sich die optimale Ausgangslage für den Kampf um die Siegprämie von über 1 Million Euro zu sichern. Das Feld ist etwa ausgewogen mit erfahrenen Profis wie Ole Schemion, Pokerlegende John Lodden und WSOP Europe-Sieger Adrian Mateos sowie Amateuren und Gelegenheitsspielern wie Koichi Nozaki, Hady Asmar oder Muhyedine Fahes besetzt.

Kein Wunder, dass der Spanier sich zum Call entschlossen hat, hält er doch mit Pocket Damen die drittbeste Starthand, die das Pokerspiel überhaupt zu bieten hat. Königen noch ein kleines bisschen mehr als er. Na klar, er hat die einmalige Chance, seinen Stack fast zu verdreifachen und das Kommando in diesem hochdotierten Finale zu übernehmen.

Nach normalem Beginn mit einem Raise und mehreren Calls brechen alle Dämme und es kommt zum Massen-All-In. Von den sieben Spielern am Tisch kann Mads Fournaise mit seinem Raise zunächst nur zwei der sechs Gegner abschütteln, und Philipp Gruissem wird bei seinem Reraise mit einer bildhübschen zweifarbigen Folge sogar keinen einzigen Kontrahenten los. Auch Tony G. Ein unglaubliches Spektakel! Wie gewonnen, so zerronnen Finger weg von Casino-Spielen aller Art, so lautet eine alte Faustregel für Online-Pokerspieler, und doch gibt es immer wieder Leute, die an einem dieser brandgefährlichen Tische landen.

Diese Casinos unterscheiden sich vom klassischen Online-Spiel dadurch, dass die Karten nicht virtuell, sondern von einem lebenden Dealer gegeben werden. So entsteht zumindest die Illusion, alles müsste mit rechten Dingen zugehen. Der sichere Sieg Im Grunde nimmt das Verhängnis schon in der ersten Hand seinen Lauf. Bei ihr läuft erst alles perfekt. Doch es kommt, wie es kommen muss, das Geld wandert am Ende doch zur Bank, und davon scheint sich unser Freund nicht mehr erholen zu können.

Traumkonstellation für Vanessa Selbst Am Mittwoch begann auf den Bahamas das PokerStars Caribbean Adventure PCA und es werden in nur neun Tagen satte Turniere absolviert. Ob dabei aber eine so spektakuläre Hand wie die in unserem Video der Woche zustande kommt, wagen wir zu bezweifeln, denn wann sieht man schon mal Straight Flush vs Full House? Wer, was, wo Wie erwähnt, verfolgen wir den Main Event der PCA Die bekannteste Akteurin am Tisch ist zweifellos Vanessa Selbst, die von vielen Experten als die beste Pokerspielerin der Welt eingeschätzt wird.

Zweimal Volltreffer… Der Flop bringt zwei Spielern wenig bis gar nichts, aber dafür erwischen Chris McClung und Vanessa Selbst das Board perfekt. Der Kanadier ahnt nichts Böses und setzt erst mal weiter, aber natürlich kann er seine Gegnerin, die schon einen Volltreffer und zudem Aussichten auf ein noch besseres Blatt hat, nicht abschütteln.

In einem Duell mit Aaron Kaiser beim WSOP Main Event greift Smith tief in die Trickkiste, holt ganz weit aus und setzt dann gegen seinen verdutzten Gegner zum überraschenden und entscheidenden Schlag an! Wer, wann, wo Wir steigen ein in den WSOP Main Event Eher knapp an Chips ist dagegen Aaron Kaiser, der daher die Asse, die ihm ausgeteilt werden, gut gebrauchen kann.

Nach seinem Raise bekommt er mit Dan Smith, der auf dem Button callt, nur einen Gegner, alles läuft also genau so, wie man es sich mit Assen wünscht. Volltreffer auf dem Flop Kein schlechter Flop Auch der Flop könnte für Kaiser nicht besser sein. Er trifft nicht nur mit dem Set Assen die absoluten Nuts, sondern das Board bietet mit drei verschiedenen Farben so gut wie keine Draws. Anstatt slow zu spielen, bringt er die Continuation Bet und hat tatsächlich das Glück, dass Smith dabei bleibt.

Stattdessen checkt der Chipleader ebenfalls und ermöglicht damit die unfassbare River-Karte, die Aaron Kaiser auf dramatische Weise das Turnierlicht ausbläst und für einen skurrilen Moment sorgt. Wahnsinn mit Methode Für alle, die Mitgefühl mit Aaron Kaiser und dessen zugegeben unglückliches Ausscheiden haben und nicht verstehen, wie Dan Smith auf diesem Flop mit rein gar nichts callen konnte, sei gesagt, dass dieser Call durchaus auf mehreren Ideen basierte.

Entscheidend ist hier weniger der aktuelle Wert der Hand als die Möglichkeiten, die die kommende Turn-Karte bieten kann. Smith hat zwei nette Backdoor-Draws und vielleicht die Chance, das Ass zu repräsentieren und seinem Gegner den Pott zu klauen, wenn dieser zu viel Schwäche zeigt. Einziger Schönheitsfehler bei Smiths kühner und fantasievoller Vorgehensweise ist, dass Kaisers Stack etwas zu klein ist, um auf dem Turn nach einer Bet einen durchschlagskräftigen Bluff starten zu können.

So musste er eben treffen! Mustapha Kanit und der unmenschliche Fold Immer wieder gibt es beim Poker Szenen, die eindrucksvoll verdeutlichen, was die Weltklassespieler von den Amateuren unterscheidet. Von den ursprünglich 46 Spielern plus 15 Re-Entries sind nur noch sechs Spieler übrig. Die anderen Spieler folden, worauf Mustapha Kanit, der Seriensieger bei Highroller-Turnieren, an der Reihe ist.

Der Italiener bekommt im Small Blind mit Damen die drittbeste Starthand und lässt sich nicht lange bitten. Die Reihe ist damit wieder an Ole Schemion, der seinen Stack von gut 2 Millionen recht zügig unterbringt. Der unmenschliche Fold Als Kurganov seine Hand wegwirft, geht man als Betrachter davon aus, dass es zum Unvermeidlichen kommt. Kanit hadert Kanit hat schon über Zweifellos gehen ihm mehrere Dinge durch den Kopf. Zwar hätte er nach einer Niederlage noch einen spielbaren Stack, aber ihn treibt die Frage um, mit welchen Händen Schemion so spielt, oder anders ausgedrückt, wie dessen Spektrum aussieht.

Schon wenn er dem durchaus unternehmungslustigen Schemion mit AA, KK, QQ, AK und JJ diesen Move zutraut, ist ein Call selbstverständlich, aber offenbar konnte Kanit dessen Spektrum in dieser konkreten Situation einschränken oder er hatte den unsterblichen Read, der diesen unfassbaren Fold ermöglichte. Anmerkung: Natürlich wird Ole Schemions Hand an dieser Stelle nicht verraten — die gibt es im Video!

Mit dem Kopf durch die Wand Ausgerechnet die schlechteste Starthand überhaupt animiert Pokerspieler immer wieder zu besonders waghalsigen Manövern. Wer, wann, wo Wir verfolgen eine Hand aus der Full Tilt Million Dollar Challenge, die Ende im Les Ambassadeurs Club von London aufgezeichnet wurde und insgesamt drei Matches umfasste.

Dass er mit 72o in Position den Versuch startet, die Blinds zu stehlen, ist sicher nicht extrem spektakulär, denn das haben vor allem in Runden, in denen es für gewonnene Hände mit 72 Extrageld gibt, schon viele andere versucht. Dann aber wird der Superstar auf dem Flop bei seiner Continuation Bet von George geraist und hat rein gar nichts. Tom Dwan heckt einen teuflischen Plan aus und callt.

Einer der unglaublichsten Bluffs aller Zeiten Was sich danach abspielt, ist nur schwer zu begreifen und zählt sicher zu den mutigsten und verrücktesten Bluffs der Pokergeschichte. Als Dwan seinen hartnäckigen Gegner auf dem Turn mit einem weiteren Bluff erneut nicht abschütteln kann, holt er auf dem River das hartkantige Gerät aus dem Schuppen und zeigt seinem Gegner, dass man gegen ihn besonders viel Durchhaltevermögen braucht.

wsop 2019 final table

Seit einer Wette mit Erick Lindgren lebt er vegan. We apply the science to the situations. This marks his 10th career WSOP cash and is his second career final table. Things finally slowed down for De Silva and his two opponents, but eventually De Silva was able to notch his sixth and seventh knockouts at the final table by eliminating November Niner, John Dolan, in third place and Dara O'Kearny in second place. Jason Koon sat as the chip leader and Barry Hutter was second in chips. De Silva was born in Sri Lanka. The board ran out with two pair — tens and sixes.

That's the best way to describe Upeshka De Silva's final table performance. Dafür setzte sich Negreanu gegen andere Spieler durch und erhielt eine Siegprämie von rund Ende Januar gewann er das Main Event des WSOP-Circuits in Robinsonville, Mississippi, und erhielt eine Siegprämie von über Dafür setzte er sich gegen andere Spieler durch und sicherte sich ein Preisgeld von über einer Million Australischen Dollar sowie sein fünftes Bracelet.

It took an unscheduled extra day of play for the heads-up battle between De Silva and O'Kearny to be completed. The event played out over a four-day stretch beginning Monday, June 22 and concluding during the fourth day on Thursday, June 25th.

George Danzers WSOP Video Blog – Folge 6 · Facebook · Twitter · Google+ · Pinterest · WhatsApp. Während dieser Zeit lernte Negreanu Evelyn Ng kennen, die später ebenfalls professionelle Pokerspielerin wurde und mit der er einige Zeit liiert war. Er war bereits mehrfach bei Spielfilmen in Statistenrollen zu sehen, so beispielsweise in den Pokerfilmen Glück im Spiel und The Grand. Turnierpoker. Der Kanadier strebte eine Karriere als professioneller Snookerspieler an, ehe er im Alter von 15 Jahren das Pokerspielen lernte. De Silva eliminated Bobby Moore in 6th place. With Koon being the first elimination from the final table, the path to victory was more open than ever for De Silva. Die beiden spielten gegeneinander Nachdem die ersten Hände am 4. Der Erfolg brachte dem Kanadier eine Siegprämie von Von Juli bis Juli war er der nach Turnierpreisgeldern erfolgreichste Pokerspieler , [18] mittlerweile rangiert er nach Bryn Kenney und Justin Bonomo auf dem dritten Platz.{/PARAGRAPH} De Silva held the lead throughout the final table and never was in eminent danger of being knocked out. Negreanu spielte zunächst alle Events auf WSOP. Ein von Joe Giron unmittelbar nach seinem Ausscheiden geschossenes Foto von Negreanu erhielt darüber hinaus die Auszeichnung als Poker Media Content of the Year. Im Mai heiratete er die Schauspielerin Amanda Leatherman. With that elimination, De Silva had more than half of the chips in play with just five players remaining. Until now, that was De Silva's largest ever WSOP cash. Lange haben die Pokerfans auf die ersten ESPN Shows von der World Series of Poker gewartet. – Gewinn seiner ersten beiden Bracelets; Erstmals WSOP Player of the Year und zwei.

George Danzers WSOP Video-Tagebuch Part V

{PARAGRAPH}Gemeinsam mit einem älteren Bruder wuchs er im Nordosten Torontos auf und besuchte die Pineway Public School sowie die A. Jackson Secondary School. Wenige Tage später räumten die Veranstalter einen Datenfehler ein, ohne den der Australier Robert Campbell zum WSOP Player of the Year wurde. Juli das siebte Event des PokerGO Cup und damit erstmals seit wieder ein Live-Turnier. 1 Persönliches · 2 Pokerkarriere. It was like a dream coming true. Oktober erstmals die Führung der Pokerweltrangliste , die er für 10 Wochen hielt. Hutter's day would end with a 12th place finish, but Koon made the final table and was arguably the biggest obstacle standing between De Silva and the gold bracelet. De Silva sat under the radar and sixth in chips. Kurz vor seinem Abschluss an der High School brach er diese ab und beteiligte sich Anfang der er-Jahre in und um Toronto an legalen und illegalen Glücksspielen. De Silva didn't have to worry about Koon for long because he knocked him out in 9th place. Dort erreichte er 19 weitere Geldplatzierungen, womit er den Rekord der meisten WSOP-Geldplatzierungen von Phil Hellmuth übernahm. His heater wasn't over quite yet. All eyes were on those two as they sat as the two biggest favorites to come away with gold. Event 45 was the 45th of 68 events on the WSOP schedule. Nun sind die ersten beiden Sendungen ausgestrahlt worden. Austragung der Pokerweltmeisterschaft, wurde der Kanadier im Juni als einer der 50 besten Spieler der Pokergeschichte genannt. He really turned up the heat midway through the final table when he knocked out three players in the span of six hands. The three bust outs earned De Silva enough chips to have more than three quarters of the chips in play with three players remaining. He is a professional poker player from the Houston suburb of Katy, Texas. Just two hands later, De Silva sent Ilkin Amirov to the rail in 5th place. My friends and I talk about poker and situations all the time. So, none of this is new when you have prepared yourself for it. Three hands after knocking out Amirov, De Silva busted Patrick Rojek in 4th place. In fact, De Silva graduated from the University of Houston with degrees in political science and history. He moved with his parents to the United States when he was two-years-old.