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Das Viertel Limehouse im Osten Londons ist als Heimat von Vagabunden und Kriminellen bekannt. In diesen Bezirk der Stadt führen Inspektor Kildare die Ermittlungen einer Mordserie. Die Bewohner sind jedoch davon überzeugt, dass es sich bei dem. The Limehouse Golem – Das Monster von London. Film von Juan Carlos Medina (). Sprache · Beobachten · Bearbeiten. About this movie. arrow_forward. London im Jahr Im heruntergekommenen Bezirk Limehouse treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der auf besonders brutale.

Murder-Mystery-Ripper-Thriller : "The Limehouse Golem" schockt London Kino Murder-Mystery-Ripper-Thriller "The Limehouse Golem" schockt London Von Thomas Badtke Ist sie es vielleicht sogar selbst? Spätes Jahrhundert, London: Eine Mordserie erschüttert die britische Hauptstadt. Die Opfer stammen aus allen Schichten und Religionen.

Alle wurden brutal abgeschlachtet. Vier Verdächtige gibt es, unter ihnen Karl Marx. London, Jahrhundert: Die Filmwelt entdeckt diese faszinierende Epoche gerade wieder. Da wären etwa die "Sherlock Holmes"-Filme mit Robert Downey Jr. Mörder- und Dämonenjagd in einer längst vergangenen Zeit. Seine Frau Lizzie Olivia Cooke; "Bates Motel" , eine aufstrebende junge Musical-Darstellerin, ist die Hauptverdächtige in diesem Mordfall.

Dass sie kein Motiv hat, interessiert die Polizei vorerst nicht. Lizzie landet im Gefängnis. Vier Verdächtige und … Inspektor Kildare Bill Nighy; "Tatsächlich Liebe", "Underworld"-Reihe sucht sie kurz darauf auf. Er ermittelt in der Limehouse-Mordserie, eine der blutigsten, die London bis dato gesehen hat. Die Bürger der Stadt haben Angst, denn der Mörder scheint nach keinem Muster zu verfahren: Seine Opfer sind jung und alt, männlich und weiblich, Christen und Juden, reich und arm.

Das Einzige, was sie alle verbindet, ist die schreckliche Art, wie sie sterben mussten: Wie Tiere wurden sie abgeschlachtet, aufgeschlitzt, am Ende ihrer Augen beraubt. Schnell macht das Gerücht über eine übersinnliche Kreatur, einen Dämon die Runde: The Limehouse Golem. Als ein weiterer Mord publik wird, führt eine Spur Inspektor Kildare zu vier Verdächtigen, darunter eben jener John Cree, den seine Frau Lizzie vergiftet haben soll.

Hat sie es getan, weil sie dahinter gekommen ist, was ihr Mann für ein Monster gewesen ist? Wusste sie von seinen Bluttaten? Inspektor Kildare sucht sie auf und Lizzie beginnt, ihre Geschichte zu erzählen, eine Geschichte voll Tragik, Liebe, mit einer schrecklichen Kindheit und wunderbaren Jahren als junge Schauspielerin in der London Music Hall. Es stellt sich heraus, dass Lizzie nicht nur mit John Cree verheiratet war, sondern dass sie noch einen weiteren Verdächtigen kannte: Dan Leno Douglas Booth; "Jupiter Ascending".

Er war ihr Mentor in der Music Hall - und ihr Freund. Mehr aber auch nicht, wie sie Kildare versichert. Der hat nun eine weitere Verdächtige für die Limehouse-Morde. Oder ist genau das der Hinweis darauf, dass sie hinter den brutalen Morden steckt? Lizzie und Dan Leno: War da mehr als nur Freundschaft? Es wäre selbst für diese verrückte Zeit in London der absolute Wahnsinn - Inspektor Kildare zweifelt.

Sie gehören zu Karl Marx, auch er ist einer der Verdächtigen. Ihm läuft die Zeit davon The Streets of London run red of blood Die Zeit ist Freund und Feind des Films "The Limehouse Golem" von Regisseur Juan Carlos Medina "Painless" zugleich. Feind deshalb, weil der Streifen doch etwas braucht, um auf Touren zu kommen. Die schmalen, dunklen Gässchen, die Sprache der Leute, ihr Verhalten, ihre pointierten Dialoge - alles passt.

Mit Bill Nighy hat Medina zudem einen der britischen Topstars und ein unverwechselbares Charaktergesicht für seinen Film gewinnen können. Nighy, der einfach alles spielen kann - vom durchgeknallten, abgehalfterten Rockmusiker Billy Mack in "Tatsächlich Liebe" bis hin zum knallharten, machtgierigen Obervampir Viktor in der "Underworld"-Reihe. Dieses breite schauspielerische Spektrum kommt Nighy auch in "The Limehouse Golem" zu Gute.

Denn was den Film neben der Aufmachung und den schauspielerischen Leistungen auszeichnet, ist sein Twist am Ende. Nur die wenigsten werden sagen können: Ach, das habe ich doch gleich gesagt. Eigentlich keiner, um genau zu sein. Und ist es nicht genau das, was Zuschauer von einem guten Murder-Mystery-Thriller erwarten? Die Spannung hoch halten, sie sogar noch steigern, bis man es nicht mehr aushält und endlich die Lösung wissen will?

So viel sei verraten: Der Gärtner ist es nicht. Ein übernatürliches Wesen wie einen Golem sucht man ebenfalls vergebens. Etwas Dämonisches ist dennoch am Werk. Das London der damaligen Zeit war halt so.

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An den Tatorten hinterlässt er mit dem Blut seiner Opfer geschriebene Botschaften, die in lateinischer Sprache verfasst sind. Die Taten sind derart grausam, dass viele Menschen annehmen, sie wären von einem mystischen Wesen verübt worden: dem Golem, einer aus Lehm geformten Kreatur der jüdischen Literatur. Wer hier wen liebt, weshalb Jemand etwas dagegen hat, wer Erfolg hat und wer diesen wiederum dem anderen neidet, all das hat kaum mehr inhaltlichen Mehrwert, als eine klassische Soap-Opera. Nicht nur die Besetzung des gewohnt charakterstarken Billy Nighy ist ein Segen für den Film; er trägt die Handlung souverän auf seinen Schultern und schafft es, dem Zuschauer glaubhaft näherzubringen, dass dieser, anders als das Publikum, keinerlei Durchblick hat. Teilen mit:.{/PARAGRAPH}Informations ; Studio: Number 9 Films ; Genre: Thriller ; Sortie: ; Copyright: © Number 9 Films (Limehouse) Limited. Es ist aber auch der Charme des altmodischen, die bis unters Dach vollgeräumten Bilder dieses viktorianischen Englands, und das wie aus einer früheren Zeit herübergeholte Gesicht von Bill Nighy selbst, was diesen Film zu einer wohlig-schauerlichen Sache zwischen Krimi und Thriller macht. August in den deutschen Kinos zu sehen. Aus dramaturgischen Gegenspielern erwächst hier ein brisanter Raum des Sozialen. Immer wieder versteht die Inszenierung, das Theatrale dieses Stoffes gewinnbringend einzuarbeiten, egal ob es um die britische Öffentlichkeit, um die Hoffnungen einer aus dem Elend stammenden Theaterschauspielerin oder um einen Ermittler steht, der keinen Schritt mehr setzen kann, ohne von gestrengen Blicken dabei verfolgt zu werden. Kilborne, von Lizzys widriger Biographie geradezu durch sein soziales Empfinden infiziert, versteht sich schon bald als deren Verteidiger, gerät durch diverse Querverbindungen dabei aber unversehens in die Ermittlungen der titelgebenden Golem-Mordserie selbst. Das ist nun ganze fünf Jahre her.

Mehr dazu in meiner Kritik. Die Inszenierung versteht sich, mit dem Theatralen dieses Stoffes behände zu arbeiten. Das Setdesign steckt voller kreativer Details, pulsiert vor Exzentrik und passt damit perfekt zu den aufregenden Figuren, die leider ebenfalls einer sehr schematischen Charakterisierung zum Opfer fallen. Jane Goldman hat mit ihrem klugen Drehbuch dem ganzen den nötigen Spin verliehen, der einen wie in einer Schleife, auch nach dem Ende nicht gleich entlässt.

The Limehouse Golem – Das Monster von London - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-Termine und Bewertung | fantasy-premier.com Ein verblüffender Abschlusstwist kann einen erzählerisch ansonsten eher durchschnittlichen Film erheblich aufwerten – man denke nur an Martin Scorseses.

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{PARAGRAPH}Scotland Yard Inspektor Kildare Bill Nighy wird auf einen möglichen Mord der Theaterschauspielerin Lizzy an ihrem Ehemann angesetzt und steckt schon bald mitten in den Ermittlungen der Londoner Mordserie selbst.

Alles wird hier zur Bühne. Kildare macht die Suche nach dem brutalen Mörder zu seiner Lebensaufgabe und bringt gen Ende eine solch innere Zerrissenheit auf die Leinwand, dass man für einen Moment gern über die ansonsten sehr leidenschaftslos vorgetragenen Wendungen und Skriptideen hinweg sieht. Hier wird viel gesprochen, immer wieder blitzt Sarkasmus auf, und der Kreis der Verdächtigen ist von vornherein eingeschränkt auf eine kleine Gruppe. Kildare wirkt wie ein Bauernopfer, an einen Fall angesetzt, bei dem es nichts zu gewinnen gibt.

Eigentlich stehen zwei Underdogs im Mittelpunkt der Handlung: Dem in unteren Rängen befindlichen Scotland Yard Detektiv John Kildare Bill Nighy wird recht unvermittelt von seinem Kollegen ein Mordfall umgehängt. Der Plot London im Jahr Im heruntergekommenen Bezirk Limehouse treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der auf besonders brutale Art vorgeht. In der Bibliothek: Das Buch eines Mörders, vollgekritzelt mit mittelalterlichen Drohungen und grausamen Mordplänen gibt Rätsel auf.

Es geht um die bekannte Bühnenschauspielerin Lizzy Olivia Cooke , die ihren Mann, den Journalisten John Creed Sam Reid , vergiftet haben soll. Der Kommissar und die Verdächtige. Doch Goldman legt die Fährten auch weitaus weniger geschickt, streut zu gezielt falsche unter die richtigen und ist im Umgang mit ihren Charakteren alles andere als subtil. Lizzy und Kilborne, eigentlich die dramaturgischen Gegenpole solch einer Geschichte, werden hier jedoch in ein kurioses Naheverhältnis gebracht. Inspektor John Kildare Bill Nighy soll den Fall lösen und dafür sorgen, dass wieder Ruhe unter der Bevölkerung einkehrt. Auf einer Bühne wird ein Stück aufgeführt, das von einem Mordfall erzählt, und dessen Publikum wird zugleich das des Films. Nach dem klassischen Whodunit-Prinzip wägt Hauptfigur und Sympathieträger John Kildare ab, wer innerhalb der Gruppe von Opfern und Verdächtigen ein falsches Spiel spielt. Dazu bedarf es keiner Charakterstudien der beiden Hauptfiguren, sondern vielmehr der Bühne, auf der sie sich bewegen. Kaum je muss die Kamera die Studios verlassen, in denen hier gedreht wurde. Die vermeintlich aufregende Auflösung wird da zu einem Akt des Pflichtbewusstseins. Regisseur Juan Carlos Medina ist eine unheimlich vertrackte Inszenierung einer literarischen Vorlage gelungen, die alle Kniffe und Spannungselemente einzusetzen versteht, ohne dabei platt zu wirken. Inspektor John Kildare vor der Music Hall in Limehouse.