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Jane got a gu
Jane Hammond hat sich mit ihrem Mann, dem Outlaw Bill, ein neues, friedliches Leben in New Mexico aufgebaut. Doch Bills ehemalige Bande, angeführt von dem skrupellosen John Bishop, hat es noch immer auf ihn abgesehen. Als er eines Tages von Kugeln. Jane Got a Gun ist ein US-amerikanischer Western von Gavin O'Connor aus dem Jahr Film. Deutscher Titel, Jane Got a Gun. Originaltitel, Jane Got a Gun. JANE GOT A GUN ist episches Schauspielkino vor imposanter Wild-West-Kulisse mit Oscar-Preisträgerin Natalie Portman. Der Traum von einem freien und.

Handlung[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Jane Hammond wohnt mit ihrem Mann Bill und ihrer gemeinsamen Tochter Kate auf einer abgelegenen Farm in New Mexico. Eines Tages erreicht Bill schwerverletzt auf seinem Pferd die Farm, mit mehreren Kugeln im Rücken. Nachdem Jane ihn notdürftig verarztet hat, warnt Bill sie, dass die Bishop-Bande sie aufgespürt habe und sie fliehen solle. Jane bringt daraufhin ihre Tochter auf einer benachbarten Farm unter und reitet zur Farm von Dan Frost, um ihn um Unterstützung gegen die Bishop-Bande zu bitten.

Dieser verjagt sie jedoch von seinem Grundstück. Sie reitet in die Stadt, um sich Munition und Sprengstoff zu besorgen. Als sie ihre Einkäufe aufs Pferd packen will, wird sie von einem Mitglied der Bande gepackt und in einen Hinterhof gezerrt. Sie verlassen die Stadt zur Hammond-Farm, wo Bill im Bett mit dem Tode ringt. Es wird offensichtlich, dass Jane und Dan eine gemeinsame Vergangenheit verbindet, und während sie sich auf die Ankunft der Bishop-Bande vorbereiten, erfährt man in mehreren Rückblenden die Vorgeschichte: Vor etwa zehn Jahren waren Jane und Dan ein Paar und wollten heiraten.

Doch Dan wollte zuvor in den Bürgerkrieg ziehen und schon nach wenigen Monaten zurückkehren. Als er jedoch nach drei Jahren immer noch nicht zurück war, ging Jane von seinem Tod aus und wollte ihre Heimat Missouri verlassen. Zwei Monate nach Dans Abreise hatte sie erfahren, dass sie ein Kind erwartete, und nun wollte sie nach dem vermeintlichen Tod ihres Verlobten mit ihrer inzwischen zweijährigen Tochter Mary mit einem Wagenzug gen Westen ziehen.

Der dubiose Geschäftsmann John Bishop hatte den Wagenzug organisiert, um in New Mexico eine Stadt aufzubauen, die unter seiner Kontrolle steht. Mit Jane hatte er jedoch andere Pläne; sie sollte in seinem geplanten Bordell für Umsatz sorgen. Bill Hammond, damals einer von Bishops Vertrauten, hatte ein Auge auf Jane geworfen, konnte jedoch nicht verhindern, dass sie am Ende ihrer Reise von Bishops Männern in das Bordell verschleppt wurde.

Die kleine Mary hingegen wurde von Bishops jüngerem Bruder Vic augenscheinlich ertränkt. Als Bill dies erfuhr, drang er in das Bordell ein, erschoss vier von Bishops Männern und floh mit Jane aus dem Einflussbereich Bishops. Dan hingegen kehrte erst viel später als geplant aus dem Bürgerkrieg zurück.

Angesichts dieser Enttäuschung hatte er sich zurückgezogen und in der Nähe eine kleine Farm betrieben. Beide, Jane und Dan, sind offensichtlich bestürzt, die Geschichte voller Missverständnisse und Vorwürfe des jeweils anderen zu erfahren. Zusammen mit Jane rüstet er die Farm gegen den bevorstehenden Angriff der Bishop-Bande, die den Tod ihrer Kumpane rächen und Jane in das Bordell zurückbringen wollen.

Da das Anwesen neben einem unpassierbaren Graben liegt und von einem steilen Höhenzug umgeben ist, kann es nur über eine Engstelle erreicht werden. Bishop lässt seine Männer die Gegend nach Hammonds Farm absuchen, und am nächsten Tag erreicht einer davon das Anwesen. Er erkennt Jane und wird daher von Dan vom Pferd geschossen. Er und Jane verschanzen sich im Haus. Im Kugelhagel schleppen sie Bill in den Vorratskeller, doch der stirbt kurz darauf an seinen Verletzungen.

Bevor der abdrücken kann, steht Jane mit gezücktem Revolver hinter ihm und zwingt ihn zur Aufgabe. Um sein Leben zu retten, verrät John, dass Mary damals nicht ertrunken ist, sondern lebt. Nachdem sie Bill begraben haben, finden Jane und Dan tatsächlich ihre tot geglaubte Tochter Mary wieder. Jane lässt sich beim Marshall das nicht unerhebliche Kopfgeld für die Bishop-Bande auszahlen und macht sich mit Dan und ihren beiden Töchtern in einem Planwagen auf in Richtung Westen, um am Pazifik ein neues Leben anzufangen.

Hintergrund[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Die Produktionskosten des Films betrugen ca. US-Dollar wieder ein Stand: 4. Dezember

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In der still zutraulichen Szene zeigt sich, wie das Spiel von Natalie Portman und Joel Edgerton diese Geschichte davor bewahrt, sich selbst allzu leichtherzig auf die Spannungseffekte zu reduzieren. Hier stellt ein Mann das zu schützende Opfer dar, den seine Ehefrau in New Mexico kurz vor ihrer Farm vom Pferd fallen sieht. Wenn vor Janes Haus die Feuerfallen explodieren und der Filmscore sich zu seinem ersten Höhepunkt heraufschwingt, dann hat das durchaus epische Qualität — schade, dass die Hinführung mitunter so zäh geriet. Fazit Vielleicht wäre Jane Got a Gun ein anderer Film geworden, wenn er wie usprünglich geplant umgesetzt worden wäre. Viel schlechter kann es um einen Film kaum stehen, bevor auch noch die erste Klappe fällt. Die schafft zunächst einmal ihre kleine Tochter zu den Nachbarn, heuert ihren ein paar Hügel entfernt lebenden Ex-Verlobten Dan als Revolverhelden an — und kehrt natürlich zurück. Hin und wieder springt der Film zu oft in der Zeit hin und her, anstelle ein wenig konzentrierter die Ereignisse der Vergangenheit zu erzählen. Auch zieht es sich zu Beginn des letzten Drittels etwas, bis sich die finale Auseinandersetzung endlich ihren Weg bahnt. Jane Hammond (Natalie Portman) hat sich mit ihrem Mann Bill (Noah Emmerich) mittlerweile ein friedliches, neues Leben aufgebaut, nachdem dieser sein.

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Die trügerischen Ruhepole können die Form einer Siedlung annehmen, einer Wagenburg oder einer abgelegenen Farm. Der im Western so schwer zu domestizierende Held, der Neuankömmling, der am Ende in den Sonnenuntergang reitet, ist hier zur häuslich niedergelassenen und sich nun bewaffnenden Frau geworden. Das allerdings gerät durchaus effektvoll und funktioniert gleichsam als Kumulation des drohenden Unheils.

Wobei auch Janes Loyalität vornehmlich den beiden Männern ihres Herzens gilt, die zugleich Retter ihres Lebens sind. Weil sie nach einem Leben auf der Flucht gar nicht anders kann, als dieses eine Mal zu bleiben und das zu verteidigen, was sie gar nicht besitzen dürfte, wenn es nach John Bishop ginge.

Jane reitet also wieder von dannen und bewaffnet sich selbst bis an die Zähne. Innenraumszenen werden nur spärlich ausgeleuchtet, man vertraut auf rein natürliches Licht. Doch schon kurze Zeit später fängt sie einer von Bishops Jungs ab und Jane kann nur entkommen, weil Dan doch noch zur Hilfe schreitet. Bis zum Finale hat er einfach zu wenig Screentime, um entsprechend zu zeigen, dass er seine fiese Rolle gut hätte ausfüllen können. Und zu allem Übel ging auch noch die Produktionsfirma in die Insolvenz.

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Besonders Bills Amoklauf durch das Hurenhaus sei da zu nennen. Jetzt könnte man fürchten, dass dies dem fertigen Film anzusehen ist, wird aber wohl nie erfahren, wie Jane Got a Gun geworden wäre, wenn man ihn wie geplant umgesetzt hätte. Aber auch so hat der Western seine klassischen Momente. Gut, ein bisschen Romantik spielt auch noch mit rein, wenn in Rückblenden erzählt wird, warum Jane und Dan nicht einfach ein Paar geblieben sind. Der Rücken von Ham ist von Kugelkratern übersäht, weil ihn die Bishop-Bande erwischt habe, die ihm weiter auf den Fersen ist. Herausgekommen ist am Ende ein kleiner, immer noch gut besetzter und höchst klassischer Western. Doch selbst zu Zweit stehen die Chancen denkbar schlecht, besteht die Bishop Gang doch aus einer halben Armee … Nach anfänglichem Zögern unterstützt Dan seine Ex Um Jane Got a Gun stand es lange nicht gut: Regisseurin Lynne Ramsay stieg kurz vor Drehbeginn aus, Michael Fassbender, der für die Rolle des Dan vorgesehen war, kam in Konflikt mit den Dreharbeiten zu X-Men: Zukunft ist Vergangenheit , sodass Joel Edgerton, der als John Bishop geplant war, dessen Part übernahm. Natalie Portman in der Titelrolle hingegen agiert durchaus routiniert und glaubwürdig — immerhin hat sie seit dem er Black Swan keine relevante Hauptrolle mehr gespielt. Mit Ehemann. Inhalt Jane bringt ihre Tochter vor der Bishop-Gang in Sicherheit Jane Hammonds würde ihren Mann am liebsten umbringen, wenn er nicht ohnehin mit fünf Kugeln im Leib aufgetaucht wäre. Mit dem brutalen Bandenchef gespielt von Ewan McGregor bricht eine lange schwelende Bedrohung über diese Dreieckskonstellation herein, die zuvor friedlich nebeneinander her siedelte und nun im Belagerungszustand ihre wieder aufflammenden Ängste und Gefühle im Zaum halten muss. Selbst Auge in Auge mit Jane fehlt etwas die nötige unbarmherzige Gnadenlosigkeit, die seine Figur hätte ausstrahlen können. Der Traum von einem freien und sorglosen neuen Leben in New. Die Unbeugsame - Jane Got a Gun Der Traum von einem sorgenfreien Leben scheint für Jane endlich in Erfüllung gegangen zu sein. Plus und Minus zieht sich auch im Western an — nur können sie keine dauerhafte Verbindung eingehen. In Sachen Sound beginnt Jane Got a Gun zunächst unspektakulär, was sich jedoch mit dem ersten abgefeuerten Schuss deutlich ändert. Der ist allerdings nicht nur dem Alkohol verfallen, sondern hat nicht die geringste Lust, sich auf das Selbstmordkommando einzulassen — immerhin ist John Bishop so etwas wie der gefürchtetste Mann der ganzen Umgebung. Timo Wolters.{/PARAGRAPH}Die Unbeugsame - Jane Got a Gun. Western 1 Std. 37 Min. iTunes. Zumal man ihn unter seinem Schnäuzer auch kaum zu erkennen vermag. {PARAGRAPH}OT: Jane Got a Gun Natalie Portman in einem hübsch-altmodischen Western. Stimmen sind im Verhältnis leider ein kleinwenig zu leise abgemischt. Ihre Jane ist kämpferisch, selbstbewusst und dennoch auch mal verletzlich — allesamt Emotionen, die Portman authentisch und glaubwürdig darstellt. Dass der Tod des einen sich allerdings derart passgenau ins Zusammenleben mit dem anderen verzahnt, scheint wie der verzagte Teil einer ansonsten mutigen Frauengeschichte, von der man sich fragt, ob ihr die kurz vor Drehstart abgesprungene Regisseurin Lynne Ramsay nicht doch einen anderen Drall verliehen hätte. Erhältlich bei iTunes. Wenn seine Frau ginge und nicht zurückkehre, würde er, Ham, das verstehen. Ein wenig entschädigt wird man als Zuschauer durch die überraschend heftigen Shoot-outs, die zwar nicht ultrablutig ausfallen, dafür aber oft in Nahaufnahme zu sehen sind. Jude Law, der daraufhin den John spielen sollte, stieg ebenfalls wieder aus, nachdem Ramsay absagte. Portman und Edgerton geben ihren Figuren Nuancen in einer Welt, in der Schönheit zum Verhängnis wird, weil sie alleinstehende Frauen als kostbare Ware auf den Heirats- oder Bordell-Markt katapultiert.