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Wir haben einige Bestellung querbeet getätigt und hatten bis auf zwei kleine Ausnahmen keine Probleme mit den Keys. Und bei den Keys, wo wir Probleme hatten, wurde uns schnell und freundlich vom Support geholfen und es gab Ersatzkeys. fantasy-premier.com › /04 › keyseller-auf-dem-pruefstand-wie-gut-ist-inst. Finden Sie, dass die Sternebewertung von Instant Gaming passt? Lesen Sie, was Kunden geschrieben haben, und teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen!

Gerade im Hinblick auf immer besser werdende Spiele, ist die Grafik eine der wichtigsten Komponenten. Vor allem die Games in 4k-Auflösung bringen viele PCs an ihre Grenzen, doch es gibt verschiedene Programme wie beispielsweise der Game Booster Razer Cortex, der die Leistung optimieren soll. Diese Software holt auch das letzte bisschen Leistung aus der internen Hardware heraus.

Doch wie funktioniert der Razer Cortex Game Booster und für welche Spiele eignet er sich? Wir haben unsere Erfahrungen und unseren Test in diesem Artikel für euch zusammengefasst. Normalerweise sind Programme wie der Razer Cortex Game Booster kostenlos und lassen sich ganz einfach runterladen. Wenn das Programm gestartet wird, testet es den kompletten Rechner und findet heraus, wo noch etwas Speicher und Leistung eingespart werden und dann den Spielen zur Verfügung gestellt werden kann.

So lassen viele z. Gleichzeitig werden alle Prozesse beendet, die im Hintergrund laufen und keine wichtige Funktion haben. Gleichzeitig findet der Razer Cortex Game Booster alle installierten Spiele, doch selbst, wenn er ein Spiel nicht findet, kann man dieses ganz einfach manuell hinzufügen. Wenn man die Spiele dann über den Booster startet, verleiht dieser ihnen einen zusätzlichen Schub. Natürlich bietet das Programm noch zahlreiche weitere Tools, die allerdings eher etwas für Fortgeschrittene sind.

Hierzu zählen unter anderem: Tweak-Menü zur Steigerung der System-Performance Defrag-Tool zur Organisation der Spiele und Optimierung der Ladezeiten Drivers-Tab zur Optimierung der Treiber Für welche Spiele ist der Razer Cortex Game Booster sinnvoll? Für viele stellt sich nun berechtigterweise die Frage, wie sinnvoll der Razer Cortex Game Booster wirklich ist und für welche Spiele er sich besonders eignet.

Vor allem können Zocker der neusten MMOs oder AAA-Spielen davon profitieren. Hier wird die Grafik ganz besonders in Anspruch genommen und durch die Nutzung des Boosters könnte noch etwas mehr Leistung und damit ein besseres Spielerlebnis gewährleistet werden. Gerade bei Browser-Games oder Online-Casinos wäre der Razer Cortex Game Booster lediglich eine Spielerei, die keinen wirklichen Effekt hat.

Die Spiele haben meist eine so geringe Anforderung, dass selbst schlechte PCs hier keine Probleme bekommen. Gaming Booster der neuen Generation » Jetzt entdecken Wir haben aber gerade bei aufwändigen Spielen wie Battlefield, Call of Duty oder auch Forza gemerkt, dass der Razer Cortex Game Booster durchaus einen positiven Effekt haben kann. Die stabilere Bildrate hilft dabei, Reflexe noch schneller auf den Punkt zu bringen. Grundsätzlich kann man also sagen, dass der Razer Cortex Game Booster besonders dann Sinn macht, wenn man selbst Spiele spielt, bei denen der aktuelle PC schon fast den Geist aufgibt.

Für Zocker mit einem High-End-PC macht er aber wohl eher weniger Sinn, da diese oft von alleine schon bestens dazu in der Lage sind, Spiele auf 4k-Monitore zu übertragen. Booster-Erfahrungen und tatsächlicher Nutzen Wenn man den Erfahrungen von einigen Spielern Glauben schenkt, ist sich die Gamer-Community nicht einig, ob der Razer Cortex Game Booster tatsächlich einen Nutzen mitbringt.

Natürlich kann es helfen, sich vor dem Download den einen oder anderen Erfahrungsbericht durchzulesen, letztendlich kommt es aber wohl sehr stark auf den eigenen PC und auf die darauf gespielten Spiele an. Von einer kostenlosen Software sollte man ohnehin keine Wunder erwarten. Gerade das Ausschalten von unwichtigen Hintergrund-Prozessen ist keine Neuheit und wird schon seit vielen Jahren von vielen Programmen angeboten.

Schon beim Betriebssystem Windows XP konnte man diese manuell beenden und so die Leistung steigern. Fazit: Ausprobieren kostet nichts Letztendlich kann man vom Razer Cortex Game Booster halten, was man möchte. Es ist eine kostenlose Software, die für den einen oder anderen Gamer sicherlich einen Vorteil darstellt und somit ist nichts gegen einen Test einzuwenden. Auch wir haben den Booster getestet und hatten zumindest keine Probleme mit Programmfehlern oder einem abgestürzten PC.

Hier sind noch einmal alle Faktoren übersichtlich zusammengefasst: Der Razer Cortex Game Booster ist kostenlos verfügbar. Die Installation ist einfach und auch die Deinstallation ist kein Problem. Vorteile lassen sich oft nur schwer feststellen, allerdings gibt es auch keine Nachteile. Gerade für mittelgute bis schlechte PCs kann der Razer Cortex Game Booster durchaus etwas mehr Leistung rausholen und das eine oder andere Spiel besser spielbar machen.

Wenn der eigene PC allerdings viel zu schwach ist, kann auch der Game Booster keine Wunder vollbringen. Allgemein kann man sagen, dass man mit der Installation des Razer Cortex Game Boosters nichts verkehrt macht. Natürlich hat auch eine kostenlose Anwendung ihre Schwächen, da man aber kein finanzielles Risiko eingeht, wird auch ein Fehlkauf automatisch ausgeschlossen.

Wenn man sich aber dennoch dazu entscheidet, den Booster zu installieren, sollte man gleichzeitig auch noch einen entsprechenden PC-Cleaner installieren, mit dem man ähnliche Ergebnisse erzielen kann.

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Solche Fälle seien aber weitaus seltener als von vielen angenommen: Beschwerden über Keys, die wegen Zahlung per gestohlener Kreditkarte unbrauchbar werden, treten laut G2A bei weniger als 0,02 Prozent der Verkäufe auf. Die Keys werden mit gestohlenen Kreditkarten gekauft, zum halben Preis auf Key-Reselling-Plattformen weiterverkauft und von deren meist ahnungslosen Kunden aktiviert. Wenn Kunden Keys bei Resellern kaufen, ist das viel schlimmer als Piraterie, weil es uns tatsächlich direkt Geld kostet.

Von Daniel Herbig Mit einem dramatischen Appell haben Indie-Entwickler die seit Jahren schwelende Kontroverse um Key-Reseller neu entfacht: "Ladet euch lieber eine Raubkopie runter, bevor ihr ein Spiel bei G2A" kauft, appellierte Mike Rose, Chef des Indie-Publishers No More Robots, an seine Twitter-Follower. Erst letztes Jahr reagierte der Marktführer G2A mit Hauptsitz in Hongkong mit Verschärfungen seiner Geschäftsbedingungen und Zugeständnissen an Entwickler auf massive Kritik und Vorwürfe, einen kriminellen Marktplatz zum Schaden der Branche zu betreiben.

Auslöser des aktuellen Entrüstungssturms ist eine Anzeigenkampagne, die G2A kürzlich bei Google geschaltet hat. Es gibt allerdings einen Unterschied: "Darkwood" wurde ohne DRM von seinen Entwicklern selbst auf die Downloadplattform gestellt. Die Entwickler verdienen also keinen Cent, im schlimmsten Fall müssen sie für Rückbuchungen sogar noch zusätzliche Kosten übernehmen.

Gerade kleinen Indie-Studios, die finanziell auf wackeligen Beinen stehen, ist das ein Dorn im Auge. Kurz nach dem Launch von Factorio seien Steam-Keys mit gestohlenen Kreditkarten bezahlt worden. Zweifelsohne werden bei Resellern auch legal erhaltene Spiele-Keys angeboten — aus Käufen diverser Sales-Aktionen oder durch Massenrabatte. Wenn die Leute nun nur noch auf den G2A-Link klicken, dann würden die Entwickler kein Geld mehr damit machen, argumentierte Rose.

Rose hat eine Online-Petition gestartet, in der er G2A dazu auffordert, keine Indie-Spiele mehr zu verkaufen. Vielen Dank.

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Die Einzigen, die von diesem System profitieren, sind Kriminelle. Und höchstwahrscheinlich zahlt jemand anderer die Zeche. Wie verteidigt sich G2A? G2A gibt an, strikt gegen illegale Schlüssel vorzugehen.

Die bei G2A angebotenen Aus Spiele-Keys sind in der Regel nicht "gebraucht", weil die Schlüssel nach einmaliger Aktivierung unbrauchbar werden. Das unterstreicht den durch G2A entstehenden zusätzlichen Support-Aufwand, den viele Indie-Entwickler häufig kritisieren.

Schade, da dort die Spiele Keys eigentlich immer realtiv günstig zu bekommen sind.

Risiko bei den Käufern Die Aktion der "Darkwood"-Macher hat erneut ein Schlaglicht auf das Schattenbusiness geworfen, dem nur schwer beizukommen ist. Ein von Usern auf dem G2A-Marktplatz verkaufter Schlüssel generiert für die Entwickler hingegen keine Umsätze. Doch sie wird immer öfter Realität: Sobald Entwickler Kenntnis davon erlangen, dass eine bestimmte Reihe von Keys auf kriminelle Art und Weise verkauft wurden, können sie diese auch nach der Aktivierung auf den diversen Plattformen einfach sperren lassen — und der Käufer oder die Käuferin dieser Codes kann das Spiel nicht mehr spielen.

Den meisten Spielerinnen und Spielern, die sich günstig Spiele bei Key-Resellern kaufen, sind die finanziellen Schäden, die dieser Kauf unter Umständen direkt bei den Entwicklern verursacht, meist nicht bewusst — und wenn doch, so lockt der niedrige Preis oft mehr, als das schlechte Gewissen drückt. Key-Reseller als "Krebsgeschwür" "Wir haben nur eine Bitte", so die Entwickler.

Auch bei Spielen gilt: Wenn ein Deal zu gut ist, um wahr zu sein, ist er meist weder das eine noch das andere. Sie bewerben sich bei Studios um Keys für angebliche Berichterstattung, um sie dann auf G2A zu verkaufen. Die Entwickler müssen in diesem Fall dann nicht nur den vollen Kaufpreis für das Spiel rückerstatten, sondern auch eine Transaktionsgebühr zusätzlich zahlen, wie etwa der Entwickler des Aufbauspiels "RimWorld" schon letztes Jahr in einem Post betonte.

G2A gibt es als Verkaufsplattform schon seit fünf Jahren. Ärgerlich ist das, wenn von der ursprünglichen Zahlung für den Schlüssel kein Geld bei den Entwicklern ankommt. Aber bitte, bitte, kauft nicht bei Key-Resellern. Ein weiteres Schema, das häufig kritisiert wird, sind "Fake-Influencer".

Kritik an G2A, Kinguin und anderen Resellern gibt es nicht nur von kleinen Studios. Wie sind Eure Erfahrungen mit dieser Seite? Sie hat bisher knapp Unterschriften gesammelt. Gerade Kleinstudios, die ihre Spiele meist ohnedies zu günstigen Preisen anbieten und keine nennenswerten Rücklagen haben, werden durch den Kauf bei Key-Resellern so direkt in den Ruin getrieben. Die gleichen Argumente bringt G2A seit Jahren vor, doch sie überzeugen viele Spielefirmen nicht.

Rainer Sigl, 2. Oft händigen Firmen auch im Rahmen von Giveaways kostenlose Keys an die Community aus. G2A, das Ziel der aktuellen Kritik, ist mit Abstand der populärste unter diesen Anbietern. Das polnische Unternehmen hat nach eigenen Angaben 20 Millionen aktive Nutzer im Monat und leistet sich eine Armee von Twitch-Streamern und Youtube-Influencern, die Werbung für den Store machen. Wer die Arbeit eines Herstellers unterstützen will, sollte von derartigen Angeboten allerdings absehen.

G2A-Verkäufer können Schlüssel aber auch beispielsweise über das Humble Bundle erwerben und dann auf G2A weiterverkaufen. Die Chancen für Käuferinnen und Käufer, bei einer der Key-Reselling-Plattformen in diesem Fall sein Geld zurückzubekommen, sind im Normalfall minimal. fantasy-premier.com › Forum › Anwendungen › Online. G2A sieht sich nach Aussagen des Geschäftsführers Bartosz Skwarczek allerdings als "Marktplatz wie eBay", mit beschränkter Handhabe gegenüber den Verkäufern auf dieser Plattform.

Juli: Wube Software, das Entwicklerstudio hinter dem Indie-Hit Factorio, hat nun konkrete Zahlen zum Kreditkartenbetrug vorgelegt. Die Keys stammen nicht von G2A selbst, sondern von den Nutzern. In der Kritik stehen aber vor allem Produktschlüssel, die auf illegalem Weg erworben wurden und ihren Weg zu G2A finden. Meistens sind die G2A-Preise günstiger als die offiziellen Store-Preise, weshalb das Angebot aber für Nutzer attraktiv ist.

Ein laut mehreren Entwicklern gängiges Muster: Schlüssel werden mit geklauten Kreditkarten auf legitimen Plattformen erworben und dann auf G2A weiterverkauft. Das Problem der Entwickler: Wenn ein Schlüssel über G2A verkauft wird, bekommen sie dadurch kein Geld. Warum kocht das gerade hoch? Was kritisieren die Entwickler? Dann sollten die Leute doch lieber Raubkopien laden, schrieb er auf Twitter, und brachte den Stein ins Rollen.

Auf Twitter kursieren zahlreiche Horrorgeschichten, mit welchen Maschen trickreiche Reseller an Keys gelangen können , um sie auf G2A weiterzuverkaufen, nur um dann die ursprüngliche Zahlung zu stornieren. Nun griffen mehr und mehr Spielemedien das Thema auf. Geprellte Entwickler halten dagegen: Bis die Rücknahme einer Kreditkartentransaktion den Schlüssel unbrauchbar macht, könne es eine Weile dauern.

Die naheliegendste Lösung, nämlich die Spiele, die auf diese Weise in den Besitz von — ahnungslosen — Key-Reselling-Kunden gekommen sind, einfach nachträglich zu sperren, scheitert oft an technischen Hürden oder der einwandfreien Identifikation der jeweiligen Keys. Wenn ihr das tut, füttert ihr nur das Krebsgeschwür, das diese Industrie aussaugt. Dieser Artikel sollte gegen Zahlung platziert und nicht als Anzeige deklariert werden.

Nutzer, die illegal erworbene Keys auf G2A anbieten, werden demnach geblockt und an die Behörden gemeldet. Stattdessen bieten manche der Reseller gegen genau diesen Fall gegen Gebühr "Priority"-Programme wie G2A-Shield an, die unter anderem vor genau diesem Fall schützen sollen. Zynischer geht es kaum: Falls ein bei einem Reseller gekauftes Spiel also tatsächlich aus illegaler Quelle stammt und deaktiviert werden sollte, versichert dieser "Zusatzservice" per monatlicher Gebühr gegen den möglichen Verlust des Spiels.

Warum, das erklären die Macher in einem detaillierten Blogpost über die Entstehung des Spiels. Bewirken wird die Petition wohl erst einmal nichts: Gegenüber BBC hat G2A bereits angekündigt, nicht auf den Verkauf von Indie-Spielen verzichten zu wollen. Wenn der ursprünglich geschädigte Kreditkartennutzer allerdings den Missbrauch bemerkt, werden die Käufe rückabgewickelt.

Hat schon jemand von Euch dort ein Spiel gekauft? Natürlich dementierte G2A auch anlässlich eines heuer im Frühjahr eskalierenden Streits mit Gearbox sämtliche diesbezüglichen Vorwürfe. Dann schon lieber gleich gestohlen Die Aktion der "Darkwood"-Macher demonstriert eine Wahrheit, die allen Spielerinnen und Spielern zumutbar ist: Wer Spiele zu einem absurd niedrigen Preis aus zweifelhaften Quellen kauft, muss sich dessen bewusst sein, dass damit unter Umständen genau jenen Entwicklern finanzieller Schaden entsteht, an deren Spielen er oder sie Gefallen findet.

Indie-Entwickler Rose ärgerte das: Die G2A-Anzeige für das von seinem Unternehmen vermarktete Spiel Descenders wurde in der Google-Suche über Verkaufsplattformen wie Steam angezeigt. Jemand Erfahrung mit demShop. Allerdings müssen die Schlüssel erst einmal in die Hände der Reseller kommen, bevor sie weiterverkauft werden können. Die Chargeback-Gebühr habe jedes mal bei rund 20 US-Dollar gelegen, insgesamt habe die Masche das Studio etwa US-Dollar gekostet.

Die schwarzen Schafe von den legalen Anbietern zu unterscheiden, ist allerdings fast unmöglich, und die bei vielen Kleinstudios Monat für Monat anfallenden Kosten für Rückzahlungsspesen beweisen, dass das Geschäft mit gestohlenen Kreditkartendaten und Spiele-Keys kein Einzelfall, sondern ein höchst lukratives kriminelles Geschäft ist.

Wird die Karte als gestohlen erkannt, folgt die Zurückbuchung der ursprünglichen Überweisung. Und das eben nicht im abstrakten Sinne, dass diesen "ein Verkauf verloren geht", wie beim Raubkopieren, sondern direkt durch Strafgebühren, die dieser Entwickler dann abzuführen hat. So geht's!

Auffällig oft vergleicht sich das Unternehmen mit Ebay, Man sehe es als Aufgabe an, Käufern und Verkäufern ein möglichst faires und sicheres Umfeld zu bieten. Wenn man dieses Geschäftsmodell auf physische Güter umlegt, wird die Absurdität noch deutlicher: Was würden Sie davon halten, wenn Ihnen der Verkäufer eines möglicherweise gestohlenen Gebrauchtwagens eine Versicherung dagegen anbietet, dass Ihnen der Wagen bei Auffliegen des Diebstahls wieder weggenommen wird? komplette Frage anzeigen. Auf dem G2A-Marktplatz können Nutzer Spiele-Schlüssel an andere User weiterverkaufen. Nachdem das Schreiben öffentlich geworden war, schob G2A die Schuld auf den verantwortlichen Mitarbeiter: Er habe unautorisiert gehandelt und müsse mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Wer meint, mit einem Kauf bei Key-Resellern "wenigstens etwas" zu bezahlen, sollte seine Entscheidung im Licht dieser Tatsachen nochmals überdenken. Möglicherweise sei der zufriedene G2A-Käufer bis dahin schon fertig mit dem Spiel und merke gar nicht mehr, dass es irgendwann nicht mehr funktioniert. Für einen echten Aufreger sorgte G2A dann noch selbst: An insgesamt zehn Medien ging ein Schreiben, in dem die Redaktionen dazu eingeladen wurden, doch bitte einen von G2A verfassten Artikel zu veröffentlichen, der Leser über das Geschäftsmodell der Plattform "aufklären" sollte. Es stellt sich aber die Frage, wie häufig diese Fälle wirklich sind: Auf der Store-Bewertungsseite Trustpilot hält G2A starke 4 von 5 Sternen , die meisten Nutzer sind mit ihren Käufen zufrieden. Das ist mehr, als etwa Steam oder der Epic Store zahlen. Und ganz sicher nicht für die Gamer, die dank Marktplätzen wie G2A günstigere Spiele bekommen. G2A unternehme dagegen nicht genug monieren viele Brancheninsider. Klingt radikal, aber ja: Wer nicht kaufen will oder kann, sollte dann sogar lieber raubkopieren — und, wie die "Darkwood"-Entwickler vorschlagen, zumindest später in einem Abverkauf zuschlagen, wenn der erste Verkaufspreis zu hoch sein sollte. Das ist ein Problem für die Entwickler, aber nicht für uns oder irgendjemand anderen. Im Vergleich zu den 20 Millionen, die bei G2A nach Spiele-Keys suchen, keine riesige Menge. Sie beklagen das Geschäftsmodell der sogenannten Key-Reseller, die Schlüssel zum Aktivieren von Videospielen auf Plattformen wie Steam, Origin, Xbox und Playstation verkaufen.