Veronica spiel mit dem teufel inhalt

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Verónica – Spiel mit dem Teufel (Originaltitel: Verónica) ist ein spanischer Horrorfilm aus dem Jahr unter der Regie von Paco Plaza. Die junge Verónica und ihre Freundinnen wollen während einer Sonnenfinsternis mithilfe eines Ouija-Bretts den Geist von Verónicas Vater beschwören. Während der Sitzung verliert sie jedoch das Bewusstsein und bald wird klar, dass ihre Tat Folgen. Veronica - Spiel mit dem Teufel ein Film von Paco Plaza mit Sandra Escacena, Bruna González. Inhaltsangabe: Eine Sonnenfinsternis steht an.

Darsteller: Almudena Amor, Vera Valdez, Karina Kolokolchykova… Artikel von Christopher Feldmann Regisseur Paco Plaza gehört unbestritten zu jenen Filmemachern, die dem spanischen Kino, insbesondere dem Horrorfilm, zu mehr Aufmerksamkeit verhalfen. Darüber markierte Plazas Durchbruch in gewisser Weise den Beginn einer ganz neuen Welle von Horrorfilmen, die international weitaus mehr Beachtung fanden, als in den Jahrzehnten zuvor.

Mit LA ABUELA — SIE WARTET AUF DICH gibt es nun neues Futter aus dem Hause Plaza und auch dieses Mal geht es ins übernatürliche Fach, auch wenn der Schocker wenig originelle Akzente setzen kann. Das bedeutet aber nicht, dass er keine Qualitäten besitzt. Die junge und die alte Frau kreisen in der düsteren Wohnung umeinander, wobei die alte weder spricht noch sonst den Eindruck erweckt, geistig anwesend zu sein.

Aber wer braucht das schon, wenn er übersinnliche Kräfte nutzt? Wo andere Horrorfilme ihr Setting oder ihre Ausgangssituation lediglich für ein Maximum an Shock-Value verwenden, zeigt das Drehbuch hier deutliches Investment in Sachen Aufbau. Dass es im Dunstkreis der Oma nicht so ganz mit rechten Dingen zugehet, verrät der Film zwar schon in der Eröffnungsszene, dennoch ist es faszinierend, wie viel Zeit Regisseur Plaza der Zweisamkeit von Oma und Enkelin widmet und dabei schon fast gesellschaftskritische Töne anschlägt.

Wir sehen wie Susana die nicht mehr alleine lebensfähige Pilar füttern, waschen und anziehen muss, wie sie mittels Video-Tutorial die Windel wechseln muss, weil sich die inkontinente Dame im Bett eingekotet hat. Dazu gesellen sich einige, menschliche Zwischenfälle, die das Model, das eigentlich wieder nach Paris möchte um Jobs zu bekommen, an den Rand des Nervenzusammenbruchs treiben. Ja, ein Job als Pflegekraft ist kein Zuckerschlecken, soviel kann gesagt sein.

Das zeigt LA ABUELA vollkommen ungeschönt und authentisch und lässt dabei erahnen, welchen Job entsprechend ausgebildete Kräfte leisten müssen, in der Regel für einen Witz von Lohn. Man könnte dem Regisseur fast schon attestieren, hier mit erhobenem Zeigefinger für bessere Bedingungen einzugestehen. Das sorgt allerdings auch dafür, dass der Standard-Horrorfan etwas Geduld aufbringen muss, bis wirklich etwas passiert.

Das liegt vor allem daran, dass Plaza dem Zuschauer mit der Eröffnungssequenz den eigentlichen Twist vorweg nimmt. Klar, so richtig ausgesprochen wird es nicht aber wer in seinem Leben schon den ein oder anderen Horrorfilm gesehen hat, der kann mühelos eins und eins zusammenzählen. Genre-Kenner werden im Falle von LA ABUELA also wenig Neues geboten bekommen, nichts desto trotz versteht es Paco Plaza auf inszenatorischer Ebene zu überzeugen.

In der zweiten Hälfte erzeugt der Regisseur ein paar wirklich stimmungsvolle Alptraumsequenzen, die mit ihrem Einsatz von Beleuchtung und Sound-Design durchaus creepy sind und dafür sorgen, dass eine wirklich schöne Grusel-Atmosphäre entsteht. Ihr Gegenüber steht Almudena Amor, die ebenfalls einen sehr guten Job macht, deren Background aber trotz interessanter Ansätze wenig zur Geltung kommt.

Koch Films hat sich wieder einmal nicht lumpen lassen und neben einer Einzelveröffentlichung, sowohl als Blu-ray, als auch DVD, auch ein schickes Mediabook geschnürt, das beide Scheiben in einer Edition vereint. Die Blu-ray besticht durch eine gewohnt gute Bildqualität und einen sauberen Ton. Fazit: Mit LA ABUELA — SIE WARTET AUF DICH ist Regisseur Paco Plaza kein neuer Meilenstein aber sicher ein rundum solider Beitrag für den spanischen Horrorfilm gelungen, der auf der menschlichen Ebene fast schon interessanter daherkommt, als der etwas arg konventionelle Horror-Anteil, der trotz gekonnter Inszenierung und zwei guten Hauptdarstellern nichts bietet, was man nicht schon zuvor gesehen hat.

Für unbeleckte Zuschauer aber definitiv einen Blick wert.

verónica -- spiel mit dem feuer

Und auch der eine oder andere Spukvorfall zeichnet sich in erster Linie visuell aus — erneut durch ein Zurückgreifen auf dunkle, schemenhafte Figuren. Doch an diesem Nachmittag hatten wir französische Austauschschüler zu Besuch. Der Rest? Als kompletter Film, der mehr als anderthalb Stunden lang die Aufmerksamkeit an sich ziehen soll, tut sich die spanische Produktion dann doch eher schwer. Das wird bestimmt lustig. Klingt gruselig, wobei, sie ist auch wirklich sehr schreckhaft. Und schon gar nicht im Keller während einer Sonnenfinsternis. Anstatt schreiend die Wohnung, das Haus oder — noch besser — den Film zu verlassen, legt sie den Rucksack wieder auf den Schrank. Und irgendwann muss es ja losgehen. Da schlug ich vor, einen Artikel über den angeblich "gruseligsten Film aller Zeiten" zu schreiben. Ist es der gruseligste Film, den ich je gesehen habe? Aber das Ergebnis ist anders als erhofft. Aber eben nur streckenweise. Ihr mögt "Memme" sagen, ich sage: ein Glück. Was sollte der Sinn dahinter sein? Es gibt ein paar Originalbilder zum Schluss, dazu eingeblendete Daten im Reportagestil, um die Authentizität zu erhöhen. Wieso geht ihr da hin? Kann ich aus dieser Erfahrung etwas lernen? Eine schlechte Idee. Als die Mädels zu dritt während einer Sonnenfinsternis in den Keller klettern, begann ich den Bildschirm zu bepöbeln: "Seid ihr noch ganz dicht? Und war fortan traumatisiert. Werde ich die nächsten paar Wochen ab und zu einen Blick unter mein Bett riskieren, bevor ich das Licht ausmache? Nie wieder, schwor ich mir, nie wieder würde ich mir selbst solche seelischen Schmerzen zufügen. Inszenatorisch ist der Film zum Glück spannender, die Licht-und-Schatten-Spiele sorgen zusammen mit der engagiert spielenden Hauptdarstellerin für einige intensive Momente.{/PARAGRAPH}Und machen „Verónica“ zur neuen spanischen Horror-Königin! Für einen No-Name-Streifen wäre das Ergebnis beachtlich gewesen, ein punktuell vielversprechendes Talent für die Zukunft. Die erste halbe Stunde ist eigentlich noch in Ordnung. Und französisch. Ich war 14 und - truth time - guckte an den meisten Abenden vor dem Schlafengehen noch unter mein Bett. Aber vielleicht war dieses Wissen noch nicht ganz so weit verbreitet. Nur falls das nicht klar war: Wenn ich glorreich sage, meine ich das zu Prozent ironisch. Allenfalls das langsame Erwachsenwerden der Protagonistin, Menstruation inklusive, sticht etwas hervor, wird aber zu wenig thematisiert, um wirklich zu überzeugen. Anders hätte ich nicht überlebt. Anzeige Drei Schülerinnen wollen mit einem Ouija-Brett Tote beschwören, landen aber bei einer ebenso falschen wie bösartigen Adresse. Gut, wir haben alle andere Hemmschwellen. Meine Freundinnen hatten sich daran gewöhnt, ich konnte nachts durchschlafen — es war, kurzum, ein erprobtes und gut funktionierendes System. (OT: „Verónica“, Regie: Paco Plaza, Spanien, ). Von diesem ist hier natürlich nur ein Fragment übrig. Das hatte er bei [REC] schon unter Beweis gestellt, einem der populärsten Titel der Found-Footage-Welle. Ja: Fasse niemals, also wirklich niemals, ein Ouija-Brett an. Nach ganz oben, ganz hinten. Das kann nicht gut gehen.{/PARAGRAPH} Vor allem aber vermisst sie ihren Vater. In Folge beobachtet sie eine Reihe seltsamer Ereignisse, die von Mal zu Mal unheimlicher werden. Frei erfunden. Glücklicherweise ist Paco Plaza aber ein sehr viel spannenderer Regisseur als Drehbuchautor. Ob es die blinde Nonne ist, Alpträume, die keine sind, plötzlich verschlossene Türen — da ist nur wenig dabei, was diesen Horrorstreifen von den vielen thematisch ähnlichen unterscheidet. Dann ging's so richtig los. Inhalt: Den Geist des toten Vaters zu beschwören, ist keine gute Idee. Mädel, nicht zurückbleiben, immer schön den Anschluss halten. Zurück im Zimmer sieht sie, dass der Rucksack mittig auf dem Teppich liegt. Was im Vergleich zum Rest echt Pipifax war. Die jährige Veronica muss sich seit dem Tod ihres Vaters permanent um ihre drei kleinen Geschwister kümmern, da die Mutter im Restaurant. Der Fall Estefania Lazaro "Veronica": Die wahre Geschichte hinter dem "schlimmsten Horrorfilm aller Zeiten" Bis Mittwoch. Denn wer schon komplett auf seine Fantasie zurückgreift, um einen vermeintlich realen Film zu drehen, der sollte sie dann auch wirklich nutzen, anstatt nur die kleine Bibel der Teufelsbeschwörung zu zitieren. Spiel mit dem Teufel und du bist des Todes! Nicht nur, dass die Jugendliche ihr Bewusstsein verliert. Lange Rede, kurzer Sinn: An diesem verregneten Nachmittag schaute ich auf einem sehr kleinen Fernseher, dessen Bild zur Hälfte von französischen Untertiteln bedeckt war, am hellichten Tag meinen allerersten Horrorfilm. Für alle, die das ganze Elend im Zeitraffer mitansehen wollen: Nach einer Stunde brauchte ich eine kurze Pause. Durchschnaufen, menschliche Kontakte pflegen, sicherstellen, dass ich noch nicht von irgendeinem Dämon befallen wurde. Nur die blinde Nonne mit den milchigen Augen ist ein bisschen gruselig. Kann ich dank mangelnder Vergleichsmöglichkeiten schwer beurteilen. Das Spiel mit Licht und Schatten wird hier von Beginn an gut genutzt, wenn Sonnenfinsternis auf dem Dach und Seance im Keller schöne Kontraste bilden. Viel Vorgeplänkel, poppige spanische 90er Mucke und Bilder, die auch aus einer Highschool-Romanze kommen könnten. Ich hatte aber schon vorsichtshalber Herzflattern, weil meine sehr hartgesottene Kollegin kurz vorher gesagt hatte, dass sie den Film ausmachen musste, weil er so schlimm war. Gut möglich. {PARAGRAPH}Dienstag, Seit dem Tod ihres Vaters ist sie es, die sich um die drei jüngeren Geschwister kümmern muss, während die Mutter unentwegt in einer Kneipe arbeitet. Ich habe bisher einen einzigen Horrorfilm geschaut. Streckenweise sieht man dem Beitrag vom Fantasy Filmfest dann auch ganz gern zu. Veronica „Verónica – Spiel mit dem Teufel“ ist seit dem

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{PARAGRAPH}Unsere Autorin hasst Horror-Filme - und hat sich nicht ganz freiwillig an diesen getraut. Erst recht nicht, wenn man. Und selbst wenn gerade nichts passierte, war ich so davon überzeugt, dass gleich garantiert wieder etwas passieren würde, dass ich mich nicht so richtig entspannen konnte und sogar aufschrie, als im Film irgendwo der Fernseher anging. Weder mit einem Film, noch mit einer Geisterbahn, noch mit sonst irgendwas. Für Plaza jedoch sowie Spanien als eines der spannendsten Genreländer der letzten Jahre ist das Gebotene aber trotz diverser Vorschusslorbeeren zu wenig. Während ich mir bereits beim Trailer beinahe in die Hose machte und beim Recherchieren der wahren Geschichte hinter dem Film drei Fingernägel lassen musste, wurde in der Redaktionskonferenz eine Idee geboren: "Leute, Jule schreibt einen Artikel zu einem Horrorfilm. Die etwas andere Film-Kritik.