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Wären damals bei der Betriebsprüfung Unterlagen vorgelegen, auf Grund derer sich Abweichungen von dem von ihm angewandten Faktor von 1,2 ergeben hätten, sei seiner Ansicht nach anzunehmen, dass die Beschwerdeführerin im Prüfungsverfahren bereits entsprechende Einwände erhoben hätte. Die dazu von der belangten Behörde vorzunehmende Beweiswürdigung muss den Denkgesetzen und dem allgemeinen menschlichen Erfahrungsgut entsprechen vgl. Werden die Münzen im Hopper bei Inbetriebnahme nicht richtig erfasst, kann es später zu einem Münzstau durch Überfüllung des Geldspielautomat PLAY

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Bernard und die Hofräte Dr. Hargassner, Dr. Fuchs, Dr. Büsser und Dr. Mairinger als Richter, im Beisein der Schriftführerin MMag. Dass der Prüfer im Prüfbericht die formelle und materielle Richtigkeit der Buchhaltung dokumentiert hätte, wie es die Beschwerdeführerin sieht, geht aus den vorgelegten Verwaltungsakten nicht hervor. Hopper bezeichnet: USS Hopper (DDG), ein Kriegsschiff; Hopper (Raumfahrt), ein geplantes unbemanntes Raumtransportsystem der ESA; Hopper (Arkansas).

Die Anwendung des - von der belangten Behörde auch im Beschwerdefall herangezogenen - Vervielfachers von 1,8 auf den Kasseninhalt hat der Verwaltungsgerichtshof des Öfteren als nicht rechtswidrig erkannt vgl. Dem Rundschreiben der Finanzverwaltung des Jahres habe die Beschwerdeführerin bereits in den Streitjahren Rechnung getragen, sämtliche Werte für Einwurf, Auszahlung und Kasseninhalt aufgezeichnet siehe Kopie und die Grundaufzeichnungen und Zusammenstellungen auch der Betriebsprüfung vorgelegt.

Die Besteuerung des Kasseninhalts stellt daher im Ergebnis eine Begünstigung der Automatenaufsteller dar. Sellner, über die Beschwerde der Z in W, vertreten durch Dr. Michael Graff, Rechtsanwalt in Wien, Gonzagagasse 15, gegen den Bescheid der Finanzlandesdirektion für Wien, Niederösterreich und Burgenland Berufungssenat II vom Mai , Zl.

Umsatz-, Einkommen- und Gewerbesteuer bis , zu Recht erkannt: Spruch Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen. Bei dieser Beweislage ist die Frage, ob, wann und von wem die ursprünglichen Aufzeichnungen vernichtet worden seien, nicht mehr ausschlaggebend. Als ihm die belangte Behörde die von der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom November übermittelten Aufzeichnungen vorlegte und ihn fragte, ob ihm diese Unterlagen bei der damaligen Betriebsprüfung zur Verfügung gestellt worden seien, konnte er sich an diese Unterlagen nicht erinnern.

Mit der Erklärung des Kanzleileiters der damaligen steuerlichen Vertretung der Beschwerdeführerin kann sie nichts für sich gewinnen, lässt diese Erklärung doch offen, ob der Kanzleileiter gerade die der belangten Behörde vorgelegten Aufzeichnungen meint und ob die ihm vorgelegten Aufzeichnungen die ursprünglichen Aufzeichnungen über Kassenentleerungen waren. Vor allem stellt sich die Frage, ob die Einnahmen aus den Automaten-Glückspielen ein entgeltlicher Leistungsaustausch darstellt.

Auf diese somit ermittelten Glückspielerlöse werde der Faktor 1,8 aufgeschlagen. Dazu Stellung nehmend bezeichnete die Beschwerdeführerin in einem mit Diese Grundaufzeichnungen seien bei einer Besprechung dem Gruppenleiter des Prüfers vorgelegt worden, der sie nicht bemängelt habe. Alois Th. Nacke, Richter im XI. Zentrale Frage in allen drei Verfahren war die Frage nach der Steuerbarkeit der Umsätze bei Automaten-Glückspielen.

Dies mit dem Hinweis, dass der vom Prüfer angewendete Faktor 1,2 Freispiele und "Gamble-Zuschläge" nicht berücksichtige und nach den Erfahrungssätzen der Finanzverwaltung zu niedrig sei. Im Berufungsverfahren hielt die belangte Behörde der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom Oktober vor, der Prüfer habe zur Hinzurechnung der ausbezahlten Gewinne zu den von der Beschwerdeführerin unbestritten aus den Kasseninhalten errechneten Umsatzsteuerbemessungsgrundlagen den Faktor 1,2 angewendet.

Gleichzeitig übermittelte die belangte Behörde der Beschwerdeführerin Ablichtungen von mit verschiedenen in der Spielhalle tätigen Personen sowie mit dem Betriebsprüfer aufgenommenen Niederschriften, aus denen die belangte Behörde ihre Folgerungen abgeleitet hatte. Der Höhe der Schätzung der Kasseninhalte, welche zu Erlösen führt, die den Aussagen mehrerer Personen entsprechen, hält die Beschwerde entgegen, dass die Aussage eines fristlos entlassenen Dienstnehmers, die Einspielergebnisse seien zwischen Sie lässt aber unberücksichtigt, dass auch der Bruder der Beschwerdeführerin angegeben hatte, "wenn ein Automat weniger als Das Schätzungsergebnis der belangten Behörde, welches zu monatlichen Durchschnittserlösen von Dies gilt auch für gewonnene Freispiele und "Gamble-Einsätze" vgl.

Die durch den Faktor bedingte zusätzliche Umsatzsteuer stelle einen betrieblichen Aufwand dar und ergebe, dass auch künftig in allen Jahren nur mehr Verluste ausgewiesen werden könnten. Da die Beschwerdeführerin aber auf Vorhalt der von der belangten Behörde gewonnenen Beweisergebnisse, die vorgelegten Aufzeichnungen seien mit den ursprünglichen Aufzeichnungen nicht ident, nicht die Vorlage der ursprünglichen Aufzeichnungen anbot oder deren Verbleib erläuterte, sondern die "Vermutung" der belangten Behörde bestritt, durfte sich die belangte Behörde auf die von der Beschwerdeführerin bemängelte Beweiswürdigung beschränken.

Im Übrigen stand es der belangten Behörde offen, auf Grund ihr vorliegender Anhaltspunkte zu einem anderem Ergebnis zu gelangen als der Prüfer. Die Beschwerdeführerin hat dem Bund Aufwendungen in der Höhe von EUR binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu ersetzen. Für die Streitjahre hatte die Beschwerdeführerin in den entsprechenden Umsatzsteuererklärungen Spielerlöse von 20, In den Beilagen zu den entsprechenden Einkommensteuererklärungen hatte sie einen Gewinn von Vor Beginn einer Betriebsprüfung teilte sie dem Finanzamt in einem als "Selbstanzeige" bezeichneten Schreiben vom Der Prüfer hielt in seinem Bericht über die durchgeführte Betriebsprüfung u.

Der Senat hat nach den Entscheidungsgründen keine Zweifel an der Steuerbarkeit dieser Umsätze. Mit diesen Entscheidungen dürfte die Steuerbarkeit der Umsätze aus Automaten-Glückspielen in Zukunft geklärt sein.

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In der Begründung führte die belangte Behörde nach Wiedergabe des Verwaltungsgeschehens aus, dass die über ihre Aufforderung am Die echten Grundaufzeichnungen, welche durch handschriftliche Eintragung insbesondere der Zählwerkstände erstellt worden seien, seien vernichtet worden. Aus den vorgelegten Aufzeichnungsteilen schloss die belangte Behörde auch, dass diese nicht Teile der ursprünglichen Grundaufzeichnungen über die Kassenentleerungen sein könnten.

Da sich die Beschwerde insgesamt als unbegründet erweist, war sie gem. Einer Aussetzung des Revisionsverfahrens bis zum Abschluss des Beihilfeverfahrens SA. Anmerkung von Prof. Freispiele und "Gamble-Zuschläge" seien dabei vom Prüfer nicht berücksichtigt worden. Dies könne aber nach Ansicht der belangten Behörde wegen des Münzinhalts im sog.

Der Stellungnahme legte die Beschwerdeführerin ein Schreiben des Kanzleileiters der sie damals vertretenden Wirtschaftstreuhandkanzlei vor, worin dieser eidesstattlich bestätigte, dass ihm die Grundaufzeichnungen hinsichtlich der Automatenerlöse im Original in der Belegsammlung monatlich vorgelegen seien. Hopper, der für Gewinnausschüttungen zur Verfügung steht, gefüllt ist.

Dies hat der Senat bejaht. Hopper, aus dem bei den "Wochenentleerungen" reine Kassenentleerungen nichts entnommen worden sei, nicht zutreffen. Denn nach der Funktionsweise der Automaten, werden die eingesetzten Geldbeträge nur dann als Kasseneinnahme erfasst, wenn der sog. Die Umsatzsteuer und eine innerstaatliche Sonderabgabe auf Glücksspiele dürfen kumulativ erhoben werden, sofern die Sonderabgabe nicht den Charakter einer Umsatzsteuer hat Anschluss an das EuGH-Urteil v.

Hätte er sie gehabt, wäre wohl eine Vorlage an den EuGH erforderlich gewesen. Jänner vernahm die belangte Behörde den Prüfer als Zeugen zur Frage der Ermittlung des Faktors 1,2. Begründung Die Beschwerdeführerin betrieb in den Streitjahren die Aufstellung von Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit und TV-Spielgeräten einerseits in einer Spielhalle im Wiener Prater, andererseits in Gaststätten.

Die Aufzeichnungen seien umfangreich, weil sie für jede im Einsatz befindliche Maschine geführt würden. Diesem Schreiben waren Aufzeichnungen verschiedener Geräte für verschiedene Monate des Jahres und für Dezember sowie die Monatsabrechnungen für Mai , Juli und Dezember angeschlossen. Die,Hopper Simulator Platine Azkoyen Spielautomat Geldspielautomat. Die belangte Behörde hatte zwar nicht ausdrücklich die Vorlage der Grundaufzeichnungen über die Kassenentleerungen gefordert.

Der Wert der gebuchten Kasseninhalte aus den Geldspielautomaten sei daher um den Faktor 1,2 zu erhöhen gewesen. Erkenntnis vom Hievon ausgehend, hält die Beweiswürdigung der belangten Behörde der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle stand. Da das Fehlen von Grundaufzeichnungen betreffend Freispiele unbestritten ist, durfte die belangte Behörde die getätigten Freispielumsätze unter Anwendung eines Faktors schätzen vgl.

Ohne dies einsichtig zu machen, erläutert sie nicht, worin sich ihre Geräte von den üblichen unterscheiden würden, bei denen sich die tatsächlich eingeworfenen Münzen auf den Hopper Geldauszahlungssammelbehälter und die Kassenlade verteilen vgl. Diese Ansicht des EuGH ist nicht ohne Zweifel, da an sich die vereinnahmten Umsätze des Automatenaufstellers die eingesetzten Geldbeträge der Spieler sind.

Die Beschwerdeführerin werde daher aufgefordert, eine Aufzeichnung der Freispiele für sämtliche Geldspielautomaten bezüglich des gesamten Streitzeitraumes und die Zählwerkstände für die Summe der gespielten Spiele auch ohne zusätzlichen Geldeinwurf ebenfalls für den gesamten Streitzeitraum in sämtlichen Geldspielautomaten vorzulegen.

Auf den Umstand, dass in der Kassa der Geldspielautomaten nur der um die ausbezahlten Gewinne verminderte Betrag enthalten gewesen sei, sei hiebei nicht Bedacht genommen worden. II Nr. Wien, am September European Case Law Identifier ECLI ECLI:AT:VWGH

Sie stellen das Entgelt dar, dass für die eingeräumte Gewinnchance gezahlt wurde. Darauf stützte die belangte Behörde ihre Schätzungsbefugnis auch hinsichtlich der die Erlöse bildenden Kasseninhalte der Geldspielautomaten. Dezember Angesichts der bei der gegebenen Sach- und Beweislage von der belangten Behörde in unbedenklicher Weise festgestellten, von der Beschwerdeführerin erzielten oben wiedergegebenen Gewinne erübrigt es sich, auf die Beschwerdeausführungen einzugehen, es läge Liebhaberei vor. Die durch die Spiele in die Kasse geflossenen Beträge des Klägers sind nach der EuGH-Rechtsprechung — so der Senat — als Bemessungsgrundlage für die Besteuerung zu nehmen. Aus der Beobachtung vergleichbarer Betriebe ergäbe sich in der Regel ein Faktor 1,8. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid änderte die belangte Behörde die Umsatz-, Einkommen- und Gewerbesteuerfestsetzung des Finanzamtes, legte der Ermittlung der Umsätze bzw. Mit Schreiben vom Jänner hielt die belangte Behörde der Beschwerdeführerin u. Die belangte Behörde hatte die Beschwerdeführerin im Vorhalt vom Oktober aufgefordert, die Aufzeichnungen der Freispiele für sämtliche Geldspielautomaten vorzulegen und die Zählwerkstände für die Summe der gespielten Spiele, auch ohne zusätzlichen Geldeinwurf, bekannt zu geben. Da keine glaubwürdigen Aufzeichnungen über die Kassainhalte der in der Halle aufgestellten Geldspielautomaten vorgelegen seien, habe die belangte Behörde die Erlöse unter Berücksichtigung aller feststellbaren Umstände zu schätzen gehabt. Nach den Erfahrungssätzen der Finanzverwaltung sei der vom Prüfer gewählte Faktor 1,2 zu niedrig.