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Deutsche post postleitzahlen
Postleitzahlen,Postfächer,Großempfänger,Orte,Ortsteile und Straßen finden,nahegelegene Postservices,Kartendarstellung,Anschriften prüfen. Die Postleitzahl gibt es in Deutschland seit , als im Deutschen Reich zweistellige Postleitgebietszahlen eingeführt wurden, zunächst für den Paket- und Päckchendienst. Ab galten diese Postleitgebiete auch für den Briefverkehr. Postleitzahlen,Postfächer,Großempfänger,Orte,Ortsteile und.

Eine Übersicht der Postleitgebiete von befindet sich in der Liste der Postleitregionen in Deutschland. Weiterverwendung nach Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatte weiterhin die Regelung der Reichspost Gültigkeit. In den vier Besatzungszonen Deutschlands existierten die Postleitzahlen zweistellig, numerisch mit einstelligem Buchstabenzusatz weiter. Die Postleitbereiche 4 bis 9 sowie 11 und 12 lagen in Gebieten, die seit nicht mehr zu Deutschland gehörten und wurden nicht mehr benötigt.

Es gab einige weitere geringe Änderungen, beispielsweise wurden die Gebiete 21 in 21a und 21b und 22 in 22a bis 22d geteilt. Auch nach der Gründung der Bundesrepublik und der DDR im Jahre galten mit leichten Anpassungen an die jeweiligen Staatsgrenzen die alten Postleitzahlen weiter. In den er Jahren hielten sich immer weniger Briefschreiber an die Postleitzahlen.

Nur noch jede dritte Sendung hatte die Postgebietsleitzahl in der Anschrift. Dies führte sogar dazu, dass im Bereich der Bundespost Anfang der er Jahre Überlegungen stattfanden, auf Postleitzahlen komplett zu verzichten. Übrig blieben 6. Damit erforderte selbst die Angabe solcher Hilfsbezeichnungen enormes Wissen der Verteilkräfte.

Für den Paketdienst wurde ein neues System entwickelt. Dabei erhielt jedes selbständige Amt zusammen mit seinen Zweigpostämtern und Poststellen eine Amtskennzahl. Das System dieser Amtskennzeichen war eine Art Verschlüsselung. Die ersten Zahlen von 1 bis 20 wurden, nach dem Paketaufkommen gestaffelt, den Oberpostdirektionen zugeteilt. Die darunter stehenden Buchstaben von A-Z ohne I, O, Q wegen der Möglichkeit der Verwechslung mit Ziffern erhielten die Postämter nach gleichem Gesichtspunkt.

War das Alphabet erschöpft, wurde eine dreiteilige Kombination vorgesehen: Ziffern — Buchstaben — Ziffern. Juli auch für Einschreibzettel. Die Amtskennzeichen der Zweigpostämter, Poststellen I und II im Bundesgebiet und in Berlin West stimmten mit den Amtskennzeichen der Abrechnungs- oder Leitpostämter überein. Nach der Postreform galt dies für Postämter und Poststellen. Insgesamt wurden 22 Grundnummern vergeben.

Die Nummern 21 für die Landespostdirektion Berlin und 22 für die OPD Saarbrücken wurden unabhängig von dem Zuteilungskriterium des Paketaufkommens vergeben. Das System wurde am 1. Die alten R-Zettel durften bis zum Mai weiterverwendet werden. Von kleineren Postorten wurde das Datum jedoch nicht eingehalten.

Nach Angaben des Amtsblatts konnten bereits vor dem 1. April die Postleitzahl-Einschreibzettel verwendet werden, wenn die alten R-Zettel nicht bis zur Umstellung reichen würden. März eingeführt. November waren die Postleitzahlen im Amtsblatt des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen Nr.

Das Verkehrsgebiet war nun in sieben Leitzonen unterteilt, diese wiederum in bis zu zehn Leiträume, jeder Leitraum in bis zu zehn Leitbereiche. Die vierte Stelle gab den Postort an. Bei Postleitzahlen, die am Ende Nullen hatten, wurden diese zunächst nicht geschrieben 2 Hamburg, 53 Bonn, Wolfsburg. Die Schreibweise richtete sich nach der jeweils gültigen Version der DIN Das vierstellige System berücksichtigte ein geeintes Deutschland [8] und reservierte die Bereiche bis , bis , bis und bis für die damalige DDR.

Daher wurden Postleitzahlen aus diesen Bereichen im Westen nicht zugeteilt. Die wurde für West-Berlin benutzt. Jede der vier Ziffern hatte eine eigene Bedeutung. So stand die erste Ziffer für die Leitzone. Diese brauchten aber — wie einige andere Orte auch — die Angabe des Zustellpostamtes nach dem Ortsnamen. Die zweite Ziffer stand für den Leitraum. Diese wurden in der Regel mehreren Orten zugeordnet, sodass verschiedene kleinere Orte oft gleiche Postleitzahlen hatten.

Im Zuge der Einführung der elektronischen Datenverarbeitung wurde in der Bundesrepublik das System der Postleitzahlen leicht verändert. Im gleichen Zeitraum wurde damit begonnen, die Sendungen zur schnellen Sortierung mit einem Zielcode zu versehen. Deutsche Post der DDR Zum 1. Januar führte die Deutsche Post in der DDR ein eigenes vierstelliges Postleitzahlensystem ein. In der DDR waren alle Postleitzahlen mindestens zweistellig zum Beispiel: 30 Magdeburg.

An der Postleitzahl war die Stellung der Postdienststelle zu erkennen: Leitpostämter bekamen zwei- oder dreistellige Postleitzahlen. Andere Postämter erhielten vierstellige Zahlen mit den Endziffern 2 bis 9, davor stand meist die Nummer des jeweiligen Leitpostamtes. Waren mehr als acht Postämter einem Leitpostamt zugeordnet, setzte sich ihre Nummerierung im nächsten Zehnerbereich fort.

Poststellen erhielten in der Regel die Endziffer 1 hinter der Zahl des Leitpostamtes. Diese Nummer wurde mehrmals vergeben, so dass verschiedene Poststellen dieselbe Postleitzahl erhielten. Gemeinsamkeiten und Unterschiede Im Zuge der Einführung der elektronischen Datenverarbeitung wurden auch in der DDR die vorher ein-, zwei- oder dreistelligen Postleitzahlen durch das Anfügen von Nullen vierstellig gemacht.

Viele Postleitzahlen existierten in Ost und West doppelt, beispielsweise die für Weimar und Bonn. Für das Verschicken eines Briefes über die Staatsgrenze hinweg musste offiziell eine Landeskennnung angegeben werden. Zustellpostamt Vorreiter für die Angabe von Zustellpostämtern zusätzlich zu Postleitzahl und Ort war Berlin. Die innerstädtischen Berliner Zustellbezirksnummern Berliner Postbezirke ab ihrerseits basieren auf einer Anweisung des Kaiserlichen General-Postamtes aus dem Jahre , in welcher das damalige Stadtgebiet von Berlin und teilweise darüber hinaus in neun Postbezirke eingeteilt wurde.

So entstanden Bezeichnungen wie SO 36 oder SW 61 , die in Berlin-Kreuzberg zu einer noch heute umgangssprachlich verbreiteten Bezeichnung für die beiden Ortsteile geworden sind, die DDR-Rockband NO 55 benannte sich nach ihrem Sitz. Mit der Einführung der Zustellpostämter als Bestandteil der Adresse nahm die betriebliche Bedeutung der alten Amtsbezeichnung beispielsweise SO 36 deutlich ab und war bei der Postautomation sogar hinderlich.

In der DDR war in Ost-Berlin , Leipzig , Dresden , Karl-Marx-Stadt , Halle Saale , Magdeburg und Erfurt der entsprechende Zustellbezirk in die Postleitzahl integriert. In der Bundesrepublik und in anderen DDR-Orten mit mehreren Zustellbezirken war es dagegen üblich, den Zustellbezirk nach dem Ortsnamen einzufügen. So wurde zum Beispiel auf einen Brief nach Berlin-Kreuzberg West-Berlin Beispiel 1 Berlin 36 bis bzw.

Bei der Umstellung auf die elektronische Datenverarbeitung wurden in der DDR die Zustellbezirke bei einer Reihe von weiteren Orten in die Postleitzahl eingegliedert. Zum Beispiel wurde statt 25 Rostock 1 seitdem Rostock verwendet. Das fünfstellige System Einführung eines einheitlichen Systems Neue Postleitzahlen ab 1.

Juli existierten im wiedervereinigten Deutschland zwei vierstellige Postleitzahlensysteme. Von insgesamt Postleitzahlen entfielen auf das Verkehrsgebiet West und auf das Verkehrsgebiet Ost. Oktober entschied der Vorstand der Deutschen Bundespost Postdienst sich für ein komplett neues fünfstelliges System, [16] [17] welches das Posttechnische Zentralamt bis entwickeln sollte.

Hierzu holte man die Erfahrungen anderer europäischer Postverwaltungen mit einem solchen System ein: Frankreich , Niederlande und vor allem Schweden. Ein weiterer Grund für die Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen war die Automatisierung der Briefverteilung. Mit der Einführung des neuen Systems wurde die Grundlage für die Briefzentren geschaffen, mit denen Briefe in nur zwei Sortiergängen den Zustellern zugeführt werden.

Im neuen System wurden die Zustellbezirke — wie bereits im vierstelligen ostdeutschen System — in die Postleitzahlen integriert. Neu und ungewohnt war die 0 als führende Ziffer. Vereinzelt regten sich dagegen Proteste [19] [20] , weil man in einer 0 an erster Stelle die Gefahr einer Herabwertung eines Ortes sah. Dafür finden sich beispielsweise zwischen den fortlaufenden Nummern der Postleitzahlen für die Postfachschränke und der nächsten belegten Postleitzahl mindestens eine, meist aber mehrere unbelegte Postleitzahlen.

Insgesamt werden in Deutschland heute etwa Durch weitere Einschränkungen ist aber davon auszugehen, dass es maximal Die Figur Rolf auf einer Sondermarke zum zehnjährigen Jubiläum von Die Einführung des neuen Systems wurde von einer massiven Werbekampagne begleitet. Des Weiteren gab es in Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender RTL die Spieleshow Die Post geht ab! Diese Sendung, die auf zehn Folgen ausgelegt war, lief erstmals am 9.

Diese beiden Verzeichnisse wurden nicht kostenlos verteilt, sondern waren nur auf Anforderung erhältlich. Eine Neuauflage des Postleitzahlenbuches gab es nach erstmals am 4. Oktober in einer — nun allerdings kostenpflichtigen — Auflage von drei Millionen Stück. Etwa einmal je Quartal erscheint eine CD-ROM mit den Postleitzahlen.

Die Postleitzahlen können im Internet auf den Seiten der Deutschen Post sowie bei zahlreichen weiteren kommerziellen Anbietern abgefragt werden. In den Postleitregionen sind die Postleitgebiete zusammengefasst, die dieselben beiden Anfangsziffern haben. Meist betreibt die Post in den Leitregionen eines der 82 Briefzentren , zehn dieser Zentren sind für jeweils zwei Leitregionen zuständig. Danach wurde teilweise nach Einwohnerzahl, teilweise alphabetisch weiterverteilt.

Auch kann eine Postleitzahl über Landkreisgrenzen hinaus gehen. So zum Beispiel die Postleitzahl Diese erstreckt sich sowohl über Teile des Landkreises Elbe-Elster als auch des Landkreises Teltow-Fläming. Insgesamt Postleitzahlen gehen über Landkreisgrenzen hinweg, 21 davon sogar über Bundeslandgrenzen Stand November Beispiel In der Leitregion 88 gibt es den Leitbereich Friedrichshafen, der den östlichen Bodenseekreis umfasst.

Der Leitbereich Lindau umfasst den westlichen, Lindenberg den östlichen Landkreis Lindau , Ravensburg den südlichen, Leutkirch den östlichen Teil des Landkreises Ravensburg , und so weiter. Auffällig ist, dass die Mehrheit aller möglichen Zahlenkombinationen frei geblieben ist: So bezeichnen zum Beispiel die Zahlen bis die zehn Postfachschränke des Postamts Hamburg 13, die diesem zugeordneten Zustellbezirke haben die Nummern , , und Es gibt in Deutschland 96 Postleitregionen; zu den Ziffernkombinationen 00, 05, 43, 62 ist keine Postleitregion definiert, wobei die 62 im internen Gebrauch zur Bezeichnung des Internationales Postzentrums IPZ in Frankfurt am Main dient, in welchem Post aus und für das Ausland bearbeitet wird.

Dezember angegeben. Für die Regionen siehe: Postleitregionen seit Leitzone.

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Datenbereitstellung Die Postleitcodedateien können über das Geschäftskundenportal der Deutsche Post AG DHL heruntergeladen werden. This means that DP AG is under no legal obligation to grant use; the User shall therefore have no contractual claims. Content of use The free postcode search of Deutsche Post AG hereinafter referred to as DP AG enables users to search the Deutsche Post AG database for postcodes and streets in Germany.

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