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Wien – Der Pokercasino-Betreiber Peter Zanoni hat heute Mittag den Betrieb seiner österreichweit zwölf Concord Card Casinos eingestellt. Seine. Man hat damit gerechnet, am heutigen Abend war es soweit - die Finanzpolizei hat das Concord Card Casino Wien-Simmering geschlossen. September schloss die Finanzpolizei das Concord Card Casino auf ein Comeback der Poker Casinos, wenn die neuen Casino-Lizenzen in.

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Die Finanzpolizei habe das CCC bis auf Weiteres geschlossen. Mit der kürzlichen Wiedereröffnung des Concord Card Casinos wollte er nun einen Neustart wagen. Der Glücksspielunternehmer sehe sich jedoch mit der Öffnung seines Pokercasinos im Recht. Das Unternehmen steht bei der Republik. Aufgrund der fehlenden Konzession ab Jahresbeginn zittern aktuell rund Mitarbeiter der Concord Card Casinos und des Wiener Montesino um ihren Job. Teilen Sie diesen Artikel.{/PARAGRAPH} Jänner offenhalten, kündigte Zanoni am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien an. Aufgrund einer Übergangsfrist gilt Zanonis alte Konzession bis Ende Der Gesetzgeber hatte ursprünglich vor, im Glücksspielgesetz eine eigene Pokerlizenz auszuschreiben, diese Pläne wurden aber wieder fallengelassen. Zahlreiche Verfahren am Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof folgten. Deswegen sei die Rechtsmaterie für die Monopoldurchsetzung "nicht anwendbar". Er habe ein offizielles Gutachten in Auftrag gegeben, das die österreichische Gesetzgebung im Bereich des Glücksspiels nach den Statuten der Europäischen Union als rechtswidrig einstuft. Dabei sei es auch um das Ende des Verbots für neue Glücksspielautomaten gegangen.{/PARAGRAPH}Der Pokercasino-Betreiber Peter Zanoni hat heute Mittag den Betrieb seiner österreichweit 12 Concord Card Casinos eingestellt. Schlagzeilen um Zanoni Peter Zanoni ist auf dem österreichischen Glücksspielmarkt kein Unbekannter. Zanoni bezifferte das Tischgeld in der Vergangenheit mit 3 bis 3,5 Prozent des Einsatzes. Neben nationaler Online-Gaming-Lizenzen hätte der Glücksspielkonzern auch eine Casino-Lizenz für Wien bekommen sollen. Der Pokercasino-Betreiber will die Glücksspielabgabe in Höhe von 16 Prozent des Spieleinsatzes nicht zahlen und spricht von einer "Erdrosselungssteuer". Keine Auszahlungen für Spieler. Hartwig Löger, damaliger Finanzminister, soll dabei mit seinem Einfluss geholfen haben. Der Standard will herausgefunden haben, dass Peter Zanoni mit dem vermeintlichen Deal den drohenden Ruin abwenden wollte. Der Unternehmer machte bereits in jünger Vergangenheit medial auf sich aufmerksam. Er könne nur Steuern auf die Tischgelder zahlen, mit den Pokereinsätzen zwischen den Spielern habe man nichts zu tun. Diese sei im März von Hubert Fuchs, damaliger FPÖ-Staatssekretär im Finanzministerium, dazu eingeladen worden, einen Novellierungsvorschlag für die Casinos Austria zu unterbreiten und dabei Zanonis Anliegen zu berücksichtigen. Seit Eröffnung des ersten Pokercasinos im Jahr liegt Zanoni mit den Steuerbehörden im Clinch. Überschattet wird alles von der Casino-Affäre der Regierung um Bundeskanzler Sebastian Kurz. Abgabenforderungen der Finanzbehörden in dreistelliger Millionenhöhe führten im Frühjahr schon zur Insolvenz von mehreren Firmen aus dem Glücksspielreich von Zanoni. Der Pokercasino-Betreiber vermisst in der Glücksspielspielgesetzgebung rund um Poker eine unionsrechtliche Kohärenzprüfung. So habe Zanoni über die Pfingsttage sein Pokercasino in Wien-Simmering geöffnet, ohne eine behördliche Erlaubnis einzuholen. Die Beamten hätten rund 50 Spieler angetroffen, die an acht verschiedenen Cash-Game-Tischen gezockt haben sollen. Konkrete Versprechungen. Seine Lizenz lief bereits Ende aus, Zanoni machte mit dem Verweis auf laufende Rechtsverfahren aber weiter.

Peter Zanoni schließt vorläufig alle Concord Card Casinos

{PARAGRAPH}Zanoni will trotz fehlender Pokercasino-Lizenz weitermachen Man werde auch am 1. Im Zuge der Durchsuchung hätten alle Personen das Casino unverzüglich verlassen müssen. Dadurch sei es den Spielern nicht möglich gewesen, sich ihre Einsätze und Gewinne auszahlen zu lassen. Als Betreiber der Concord Card Casinos tritt derzeit die Casino Equipment Vermietungs GmbH auf. Poker gilt erst seit wenigen Jahren als Glücksspiel, früher brauchte es dafür lediglich eine Gewerbeberechtigung. Neben der Struktur der Zahlungsmodalitäten sollen auch die Arbeitsverhältnisse der angestellten Dealer und Croupiers überprüft worden seien. Die Tageszeitung Der Standard berichtete zuletzt, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA Bettina Glatz-Kremsner, Generaldirektorin von Casinos Austria, vernehmen würde. Seine Lizenz. Nach 18 Monaten im Amt sah sich die türkis-blaue Regierung mit Ermittlungen der Justiz gegen den Finanzminister und den Vizekanzler konfrontiert. Da jedoch der angepeilte Profit ausblieb, musste der Unternehmer aufgrund hoher Steuerschulden die Insolvenz für all seine Casinos anmelden. Glatz-Kremsner hatte damals die Positionen als Vizeparteiobfrau der ÖVP und als Vorstandsmitglied der Casinos Austria inne. Finanzieller Ruin. In Österreich ist das Pokerspielen nur in den staatlichen Einrichtungen von Casinos Austria erlaubt. In Kraft getreten sei dieser jedoch nie. Auf der rechtlichen Front hat Zanoni nun eine weitere Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof VfGH eingebracht, auch beim Europäischen Gerichtshof EuGH soll noch eine Eingabe folgen. Wie die Tageszeitung Kurier berichtet, sollen rund 22 Beamte das Pokercasino auf illegale Aktivitäten untersucht haben. Die Montesino-Pokersalons aus der Firmengruppe Concord Card Casinos müssen mit Jahresende schließen. Mit diesen Vorwürfen wurde die Regierung des Alpenstaats bereits des Öfteren konfrontiert, an der gültigen Rechtslage hat das bis jetzt jedoch nichts geändert. Dank ihrer Ämter solle sie in der Lage gewesen sein, einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf die Beine zu stellen. Ob sie das in naher Zukunft nachholen können, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch fraglich. So habe die FPÖ zum damaligen Zeitpunkt beabsichtigt, gewisse Anliegen der Casinos Austria — z. Die Verbindungen zwischen den beteiligten Personen und deren potenzieller Amtsmissbrauch könnte eine weitreichende Korruptionsaffäre aufdecken. Die Verstrickungen zwischen Politik, Branchenakteuren und Dritten werden noch immer von den verantwortlichen Behörden aufgearbeitet. Zuletzt hat der Pokercasinobetreiber mit Tischgeld und Gastronomie nach eigenen Angaben einen Umsatz von rund 30 Mio. Euro erzielt. Als Gegenleistung für den hochdotierten Posten seien Casinos Austria neue Bestimmungen des Glücksspielgesetzes versprochen worden, die die Machtposition und die Einnahmen des staatlichen Glücksspielunternehmens noch weiter hätten ausbauen sollen. Die Anschuldigungen: Peter Sidlo, FPÖ-Bezirksrat, sei trotz unzureichender Qualifikationen in die Chef-Etage der Casinos Austria berufen worden. Er will in den nächsten Wochen auch bei Nationalratsabgeordneten für eine Gesetzesänderung werben, um eine Verlängerung der Übergangsfrist und eine Klarstellung des Gebührengesetzes zu erreichen. Nach wie vor ist es nur Casinos Austria erlaubt, auf dem österreichischen Glücksspielmarkt zu operieren. {PARAGRAPH}Peter Brandt 9.