Aokigahara film

Aokigahara film
Aokigahara (jap. 青木ヶ原), auch Aokigahara-jukai (jap. 青木ヶ原樹海; dt. „Aokigahara-Baummeer“) oder Fuji no jukai (jap. 富士の樹海; dt. The Forest ist ein US-amerikanisch-britischer Horrorfilm von Jason Zada aus dem Jahr In der Hauptrolle ist Natalie Dormer zu sehen. The Suicide Forest ist ein Thriller aus dem Jahr von Hideo Nakata. Im Aokigahara-Wald in Japan wird der Amerikaner Alan von den Seelen verstorbener.

Angus Am 4. Oktober in Deutschland rezensiert 4. Ich erfuhr, dass es dazu einen Film gibt und nun wurde ich neugierig. Der Film ist an sich recht gut aufgebaut und die Geschichte ist auch spannend. Für mich persönlich haben ein wenig mehr "Gruselmomente" gefehlt. Dennoch eine Empfehlung für einen spannenden Filmeabend. Wenn Sie zufrieden mit meiner Bewertung waren, beziehungsweise meine Rezension als hilfreich empfanden, bitte ich Sie, diese zu bewerten.

Ich danke Ihnen vielmals! Juni in Deutschland rezensiert 1. Genauere Angaben zum Inhalt des Films spare ich mir an dieser Stelle, da man sich den Trailer angucken kann. Diesen japanischen "Selbstmörderwald" gibt es wirklich und unter diesem Aspekt hätte das Ganze eine interessante Geschichte werden können. Man hält sich auch nicht mit einer langen Einleitung auf, sondern startet gleich im Geschehen und die Charaktere werden einem im weiteren Verlauf nahe gebracht.

Leider kommt die Handlung dann aber nicht so richtig in Gang und hält sich mit vielen Banalitäten auf. Es wird im Grunde nur durch den Wald gelatscht. Auch das Ende ist ziemlich öde und belanglos Fazit: Schöne düstere Kulisse mit dem Wald, aber ansonsten hat der Film nicht viel zu bieten.

Langweilige Handlung im Mysterystil, ab und zu ein wenig Grusel, aber ansonsten öde und auf keinen Fall wie angegeben Horror. Wer viel Zeit und Langeweile hat, kann mal reingucken, ansonsten sollte man einen Bogen um den Film machen. Die 5-Sterne-Rezensionen sind total übertrieben und nicht wirklich nachvollziehbar. August in Deutschland rezensiert 3. Eine Frau läuft um Hilfe schreiend durch den Wald — dieser Alptraum lässt Sara Natalie Dormer hochschrecken.

Sie packt kurzerhand ihre Sachen und fliegt nach Tokio, um ihre Zwillingsschwester Jess aufzusuchen, die dort als Lehrerin arbeitet. Das unsichtbare Band zwischen den beiden lässt sie ahnen, das mit Jess etwas nicht in Ordnung ist. Und tatsächlich wird ihre Schwester vermisst. Zuletzt wurde sie gesehen, als sie im berüchtigten, sagenumwobenen Aokigahara-Wald im Gehölz verschwand. Während die japanischen Behörden davon ausgehen, dass sich die Ausländerin bereits getötet hat, glaubt Sara zu spüren, dass Jess noch immer am Leben ist.

Angetrieben von der Hoffnung, ihre Schwester retten zu können, möchte sie den Ort ihres Verschwindens aufsuchen. Dies scheint jedoch ein schwieriges Unterfangen zu sein, denn laut einer alten japanischen Legende wird der Wald von wütenden Geistern, den sogenannten Yurei, bewohnt und von allen Seiten wird ihr nun eingeschärft, dort niemals den Weg zu verlassen um nicht ihren Zorn auf sich zu ziehen.

Im Hotel trifft sie den charmanten Journalisten Aiden Taylor Kinney , der ihr anbietet, sie mit einem einheimischen Führer in den Wald zu begleiten. Der Führer Michi Yukiyoshi Ozawa ist von dem Plan zunächst wenig begeistert und warnt Sara davor, gerade in ihrem jetzigen Seelenzustand den Wald zu betreten. Sie sei traurig, das sei besonders gefährlich. Doch Sara lässt sich nicht beirren Der Legende nach soll der Wald die Menschen in der Nacht dazu nötigen, sich das Leben zu nehmen.

Manche der leblosen Körper, die dort von den mächtigen Bäumen hängen, werden zudem erst Jahre, und somit skelettiert, nach ihrem Freitod gefunden, da es dort immer noch Gebiete gibt, die bis heute nicht erforscht wurden. Schaurig, nicht wahr? An einer Stelle verliert eine Nebenfigur zwar einige Worte zur Geschichte des unter Lebensmüden beliebten Schauplatzes, es tauchen auch hier und da schon mal am Wegesrand ein paar an Bäumen hängende Menschenskelette auf, doch letztlich dient der Wald in erster Linie als stimmungsvoller Hintergrund für eine sehr persönliche Reise ins Herz der inneren Finsternis.

Besonders durch die beunruhigende Klangkulisse und bedrohlich wirkende Nahaufnahmen einzelner Umgebungsausschnitte bekommt man einen sehr intensiven Einblick in Saras Perspektive, die zunehmend von Verwirrung und Orientierungslosigkeit dominiert wird. Man kann dieses Gefühl des Unbehagens lebhaft nachvollziehen und verinnerlichen, wenn Sara in das geheimnisvolle Dickicht eintaucht.

Bedrohliche Kräfte scheinen hier am Werk zu sein, sind spürbar im leichten Nebeldunst, sind hörbar bei jedem unheilvollen Knacken des Gehölzes, Ist das, was sie hört und sieht, wirklich real? Wollen die Yurei Besitz von ihr ergreifen? Oder gibt es für die Visionen und Alpträume eine andere Erklärung?

Spannende Fragen, die der Film allerdings leider, leider zuweilen mit handelsüblichen Schockeffekten aufzupeppen versucht. Als würde der angstgefärbte Ballungsraum, den dieses verästelte Unterholz darstellt, nicht schon allein die Kehle zuschnüren. Auch die Darsteller spielen sehr überzeugend.

Doch letztendlich hätten mir noch etwas mehr emotionaler, subtiler Psycho-Horror oder erzählerische Feinheiten besser gefallen als so manche plumpe Zombie-Attacke oder gelegentlich viel zu lärmende Geisterbahnmomente, die einen rundum mitreissenden Psychotrip für meinen Geschmack etwas verdorben haben. März in Deutschland rezensiert 4. Zusammen mit dem australischen Journalisten Aiden Taylor Kinney , der sowohl an ihr als auch an ihrer Story interessiert zu sein scheint, und dem japanischen Führer Michi Yukiyoshi Ozawa , der tief in den Wald geht, um Selbstmörder aufzuspüren und sie von ihrem Vorhaben abzuhalten, macht sie sich auf den Weg in den verrufenen Wald.

Die Odyssee wird dabei teilweise zu einer Reise in ihre Vergangenheit und einer Konfrontation mit mühsam verdrängten Schuldgefühlen. Wir haben es hier also mit einem ziemlich egoistischen Kerl zu tun. Vor diesem Hintergrund ergeben denn auch einige scheinbare Ungereimtheiten im Verlaufe der Handlung Sinn.

Auch Saras Isolation fügt sich nahtlos in diese Lesart: Ihr Verlobter ist zunächst mit seinem eigenen Alltag vielmehr beschäftigt als mit der Notlage der Schwester seiner zukünftigen Frau, und Sara ist dazu gezwungen, sich einem völlig Fremden, dem Journalisten Aiden, anzuvertrauen, über dessen wahre Motive sie nach und nach zusehends in Zweifel gerät. August in Deutschland rezensiert 2. Erzählt wird die Geschichte von Sarah, die erfährt dass ihre Zwillingsschwester Jess, den Selbstmordwald betreten hat und nicht mehr herausgekommen ist.

Allerdings sagt ihr irgendein inneres Gefühl, das sie wohl noch am Leben zu sein, scheint. Eine aufopfernde Suche nimmt so nun ihren Lauf. Visuell überzeugt der Film jedenfalls und auch die schauspielerischen Leistungen sind gut genug, um sich nicht darüber aufregen zu müssen. Des Weiteren wartet der Film mit einem Schluss auf, der zwar wendungsreich ist, aber eher an eine billige Trash Parodie von Evil Dead erinnert und ich das somit eher als lächerlich empfunden habe.

Fazit: Am Ende ist dieser Film also für mich, leider nicht das, was man aus dem eigentlichen Thema hätte machen können und so enttäuscht das Ganze leider über weite Strecken und es ist ein Film, bei dem einzig allein Freunde von oberflächlicher Gruselunterhaltung auf ihre Kosten kommen. September in Deutschland rezensiert 4.

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Regisseur Jason Zada scheint kein wirkliches Gespür für sein Drehbuch zu haben und konzentriert sich dabei zu sehr, Natalie Dormer als Sara aufzubauen, ihr Umfeld zu abzuklären — und verliert dabei seinen eigentlich viel wichtigeren Protagonisten aus dem Auge: nämlich den Aokigahara-Wald. Während Aiden stirbt, wird Sara jedoch klar, dass die Schreie aus dem Keller und auch das Bild auf Aidens Handy nur Halluzinationen waren. In Japan angekommen macht sie sich mit der Hilfe des Journalisten Aiden Taylor Kinney auf den Weg in den Wald — ohne dabei auf die Warnungen der Einheimischen zu achten. Sara traut Aiden nach ihrer Begegnung mit Hoshiko nicht mehr ganz und fordert ihn auf, ihr sein Handy zu geben. Dormer überzeugt einfach an keiner Stelle… ihre ganze Darstellung wirkt sehr hölzern und trocken. Dabei verletzt sie sich und verliert eine Menge Blut. Gleichzeitig wird gezeigt, wie Jess, die am Leben ist, von einem Suchtrupp gefunden wird. japan · video · videos · Documentary · suicide · Aokigahara Forest · suicide forest. Nachts nimmt Sara Geräusche wahr und macht sich auf eigene Faust auf den Weg, um deren Ursprung zu erforschen. Während ihrer Flucht fällt sie jedoch in eine Höhle und wird bewusstlos. Da im Aokigahara ein Drehverbot herrscht, wurden die dort spielenden Szenen stattdessen im Tara-Wald in Serbien gedreht. Der Produzent David S. Goyer war aus diesem Grund von dem Gebiet fasziniert und beschloss nach einer Reise nach Aokigahara, einen Horrorfilm darüber zu drehen. Sara betritt den Keller der Hütte, wo sie eine verstörende Vision hat. Als Aiden plötzlich auftaucht, verschwindet das Mädchen wieder. Am nächsten Morgen machen sich Aiden und Sara weiter auf die Suche nach Jess. Die Filmemacher haben sich viel.

Film-Tipp: The Forest

Doch es scheint fast so, als würde sich dieser Ruhm nur auf die TV-Landschaft begrenzen. Aiden bringt Sara zu einer alten Hütte, die er eigenen Angaben zufolge gefunden hat, als er nach ihr gesucht hat. Wir spüren leider nie das Bedrohliche im Wald, wir bekommen es nur immer wieder von irgendwelchen Nebencharakteren vorgekaut, wir sehen ab und zu im Dunkeln mal ein paar schemenhafte Gestalten, aber mehr auch nicht. Bisweilen wünscht man sich, sie würden allesamt in einer der Höhlen verschwinden, die sich unter dem Waldboden auftun.

The Aokigahara Forest is the most popular site for suicides in Japan. Und was wäre für einen Horror-Film besser als eine Location, die es tatsächlich gibt? Nur ein paar blöde Jump Scares reichen halt einfach nicht aus… Wertung: 3 von 10 Punkten langweiliger Trip an einen schaurigen Ort Gefällt mir:.{/PARAGRAPH} Seitdem gilt der Wald auch als von Geistern bevölkert, die wütend durch die Bäume streifen. Darin spielt sie Sara, die nach Japan reist, um ihre Zwillingsschwester Jess zu finden. Aber letztendlich fühlt sich dieser Wald im Film an wie jeder stinknormale Wald. got a harsh reception from the critics at the Cannes Film Festival, travels to Japan to enter the Aokigahara forest and kill himself. Die Geschichte rund um den Aokigahara-Wald ist schon wirklich ziemlich faszinierend und beängstigend zugleich, gehen hier doch wirklich jährlich Menschen zum Sterben in den Wald. Der Aokigahara -Wald Der Aokigahara -Wald ist bekannt dafür, dass sich dort häufig Menschen das Leben nehmen. Hier versaut Zada leider wirklich einfach alles… und dabei hätte man aus diesem Film, dieser Prämisse, wirklich was machen können. Vielleicht bietet es sich bei so etwas wie dem Aokigahara-Wald eh an, dass ein japanischer Regisseur das Ganze verfilmt. Dieser bietet ihr an, gemeinsam mit einem japanischen Guide den Wald zu betreten, um sich auf die Suche nach Jess zu machen, was Sara annimmt. Gedreht wurde zwar nicht im geheimnisumwobenen Aokigahara-Wald, aber dieser Wald ist das zentrale Thema im Film THE Forrest. Da sie nun sicher ist, dass Aiden ihre Schwester entführt hat und auch eine Gefahr für sie selbst darstellt, benutzt sie kurzerhand ein Küchenmesser, um ihn zu töten. Nachdem sie dort Bilder von Jess findet, rennt sie weg von Aiden, tief in den Wald hinein. {PARAGRAPH}Handlung[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Die Amerikanerin Sara Price erhält einen Anruf aus Japan, wonach ihre Zwillingsschwester Jess den Aokigahara -Wald am Rande des Fuji betreten haben und nicht wieder herausgekommen sein soll. Wenn wir jetzt ganz böse wären, könnten wir es einmal mehr auf David S. Etwas, weswegen man sich bei jedem noch so kleinen Geräusch fast in die Hose macht, sich ständig umdreht und die Suche nach der Schwester dadurch erschwert wird, dass man eigentlich viel lieber sein eigenes Leben retten möchte. Dazu kommt eine Natalie Dormer, die vollkommen unterfordert und irgendwie auch ziemlich gelangweilt durch diesen Wald rennt. Bei Einbruch der Nacht verlässt der Guide sie wieder, Aiden bleibt jedoch bei Sara. Jess ist irgendwo in dem berühmt-berüchtigten Selbstmord-Wald Aokigahara verschwunden. Denn wann immer auch ein Spieler um den Thron versucht, den Fängen von Eis und Feuer zu entwischen, kommt nicht wirklich was Gutes bei raus. Sie trifft auf ein japanisches Mädchen, das sich als Hoshiko vorstellt. Fast eine Stunde lang passiert für einen Horror-Film wirklich so gut wie gar nichts — von ein paar miserablen Jump Scares mal abgesehen. Wahrscheinlich hat sie genau wie wir nie wirklich das Gefühl der Bedrohung in diesem Wald gespürt und sich mühselig durch das Skript gequält. In ihrem Hotel in der Nähe des Aokigahara-Waldes trifft Sara auf den Journalisten Aiden. Denn der Aokigahara-Wald ist voll von den wütenden Geistern der Toten. Sara flüchtet und trifft, nun zu ihrer Erleichterung, wieder auf Aiden. Die Polizei glaubt nun, dass sie tot sei. Als sie wieder erwacht, ist Hoshiko an ihrer Seite. Diese gibt an, Jess zu kennen und warnt Sara, Aiden nicht zu vertrauen.